Am
2. August des Jahres 03 nahm in Magdeburg ein aus Braunschweig kommender halb
besetzter Bus die zweite Hälfte der Fahrgäste auf. Los ging es in
fröhlicher Erwartung und aufgelockerter Sitzverteilung, eine wirklich sinnvolle
Vorbereitung der beiden Organisatoren Wolfgang Henschel und Hans-Dieter Hartmann,
in Richtung Spindlermühle in der Tschechischen Republik. 47 Wanderer der
beiden DAV Sektionen Braunschweig und Magdeburg hatten eine ausgezeichnet durchdachte
und geplante Woche in den Bergen des Riesengebirges vor sich. Das Standquartier
in Spindlermühle (710 m), das Hotel „Montana“, ist ein hübsches,
schön saniertes Hotel der Mittelklasse und eignet sich bestens durch seine
zentrale Lage für Touren in die nahe und ferne Umgebung. Es wurde schon
gegen 17 Uhr erreicht, Dank unseres cleveren und sicheren Bändigers über
400 Pferde, Jürgen Fäßler. Am nächsten Tag, der wiederum
gutes Wetter versprach, hieß es dann mit der „Abarbeitung“
der hervorragend ausgearbeiteten und schriftlich jedem von uns vorliegenden
Wandervorschläge zu beginnen. Der Abend gehörte aber erst einmal dem
bekannten tschechischen, wohlschmeckenden und auch etwas preiswerteren Bier
und der Fachsimpelei.
Das
Riesengebirge ist der höchste und meistbesuchte Gebirgszug der Sudeten
und zugleich ihr einziger, der an einigen Stellen Hochgebirgscharakter aufweist.
Die Schneekoppe (1603 m) ist als höchster Berg des Riesengebirges zugleich
auch der höchste Gipfel zwischen den Gletschergebirgen Skandinaviens und
den Alpen. Über die Schneekoppe und über den Hauptkamm des Riesengebirges
verläuft die tschechisch-polnische Grenze, im Norden stürzt das Gebirge
steil nach Schlesien, im Süden dacht es vergleichsweise sanft nach Böhmen
ab. Die Flächenausdehnung des Gebirges ist durchaus nicht riesenhaft, sondern
umfasst nur ganze 600 km² und ist somit deutlich kleiner als Harz (2000
km²) oder Schwarzwald (4000 km²); etwa zwei Drittel entfallen auf
Tschechien, der Rest liegt in Polen. Man wird in kürzester Zeit mit dem
Riesengebirge vertraut, fühlt sich spätestens am dritten Wandertag
heimisch und betrachtet die Hauptakzente des Gebirges wie Reifträger, Kesselkoppe,
Schneegruben, Hohes Rad und Ziegenrücken oder Schneekoppe und Weiße
Wiese als alte Bekannte. Die Ausschilderungen sind einsprachig, tschechisch
oder polnisch, für Unkundige in diesen Sprachen etwas schwierig, dennoch
ist die Orientierung mit einer Wanderkarte kein Problem. Auch die Verständigung
ist im Gebirge kein solches, da die meisten Leute deutsch sprechen und Ressentiments
gib es selten oder gar nicht. Gegrüßt wird in der Landessprache:
„dobrý den“ in Tschechien und „dzién dobry“
in Polen.
An allen Wanderwegen findet sich eine Vielzahl von Bauden als Einkehr- und auch Unterkunftsmöglichkeiten. Sie gehen in der Regel auf schlichte Berghütten (Buden) für Waldarbeiter, Hirten und Melkerinnen zurück, die im 19. Jhd. für die touristische Nutzung umgebaut wurden. Die Bauden haben unterschiedliche Qualität in Hinsicht Preise, Sauberkeit und Güte des Essens, viele werden derzeit restauriert und privat bewirtschaftet. Die Baudenkonkurrenz ist in einigen Gebieten groß, was Preisverfall und leider auch die Aufweichung von Naturschutzbestimmungen zur Folge hat. Der in der Schneekoppe gipfelnde Hauptkamm bildet das Rückgrat des Gebirges und bildet die Wasserscheide zwischen Elbe und Oder und trägt die polnisch-tschechische Grenze. Auf der autofreien Hauptkammpartie zwischen dem Reifträger und den Grenzbauden verläuft als internationaler Wanderweg der „Weg der Freundschaft“. Da die Grenze nur an Zollstationen überschritten werden darf, sich jedoch am Hauptkamm keine Zollstationen befinden, wurde der rot markierte und teils auf polnischen, teils auf tschechischem Gebiet verlaufende „Freundschaftsweg“ geschaffen. Ihm folgend, dürfen alle auf dem Hauptkamm wandern, er darf aber nicht als Übergang in den anderen Staat benutzt werden. Wer auf polnischer Seite aufsteigt, darf nur auf polnischer Seite übernachten und absteigen und umgekehrt.
Die Schneekoppe, als höchster Berg des Riesengebirges mit 1602 m, ist auch Wallfahrtsziel für Gläubige, die auf dem Boden der kreisrunden Koppelkapelle Münzen und Wunschzettel zu Füßen einer Muttergottesstatue niederlegen. Geweiht wurde diese Kapelle 1681, um der Gebirgsbevölkerung zu demonstrieren, dass die Riesen, die auf der Riesenkoppe hausen sollen, ins Reich der Fabel gehören. Der Name Riesengebirge leitet sich von riesig gedachten Wesen ab, von denen heidnischer Naturglaube das Gebirge bevölkert sah. Die Sagen wurden gesammelt und auf den Rübezahl (Rübenschwanz) übertragen, der damals als Personifikation des Teufels galt. Er schlägt die Sturmesharfe, dass die Erde bebt, schickt Nebel, Blitz und Regen, er lässt die Blumen blühen, zeigt den Menschen Schätze und lehrt sie mit dem Gebirge weise umzugehen. Bald als Zwerg, als wilder Jäger, Mönch oder Wandersmann, als Riese oder in Tiergestalt beschenkt und beschirmt er die Menschen und bringt den Frevlern Verderben. Steinkreise, an alten Kultstätten errichtete Wallfahrtskapellen, Ringwallanlagen, als heilkräftig angesehene Quellen, erinnern an Zeiten, als die Menschen es mit Mächten zu tun haben glaubten, die die Sage „Riesen“ nennt.
Letztlich sei noch auf eine einfallsreiche Orientierungsmöglichkeit, vor allem für Schifahrer im Winter bei schlechter Sicht gedacht, hingewiesen, die eine Besonderheit des Riesengebirges darstellt: Die graphische Darstellung der stummen Orientierungsmarkierungen, die an den jeweiligen Wegweisern gut sichtbar angebracht wurden. Eine Auswahl zeigt die folgende Abbildung:
Einer
erfahrungsreichen Tradition folgend hatte sich auch bei unserer Wanderwoche
eine Aufteilung der Tourenangebote in zwei Gruppen als sinnvoll erwiesen, da
doch kleine Konditionsunterschiede vorhanden waren. So konnte sich jeder selber
einschätzend zum Tourenbeginn entsprechend einordnen. Das brachte mit sich,
dass die Teilnehmerzahlen der Gruppen manchmal doch recht unterschiedlich waren,
da aber zwei kundige Gruppenführer zur Verfügung standen (Wolfgang
Henschel und Ingrid Frömming), waren damit keinerlei Einschränkungen
verbunden. Die im Prinzip ähnlichen Wegstrecken unterschieden sich meistens
nur durch die Benutzung von Liften der Gruppe 2, so dass die erforderlichen
Höhenmeter etwas abgespeckt wurden, sowie durch Abkürzungen. Der Statistik
zufolge nahmen an den 6 Wanderungen in der Gruppe 1 im Durchschnitt 30,5 und
in der Gruppe 2 14,3 Wanderer teil. (Was man mit Statistik alles machen kann!).
Bleiben wir kurz bei der Statistik: Die durchschnittliche tägliche Kilometerleistung
der Gruppe 1 lag bei 20,5 km und die der Gruppe 2 bei 14,3 km. Die täglichen
Hm der Gruppe 1 aufwärts im Schnitt 562 m, der Gruppe 2 273 m, abwärts
Gruppe 1 888 m und Gruppe 2 590 m. Hier sind natürlich die Bus- und Lifthöhenmeter
nicht mit berücksichtigt worden.
Wohltuend wurde der erste Wandertag als Einlauftag mit der notwendigen Akklimatisierung geplant, so dass sich jeder gut auf das Kommende vorbereiten konnte. Ebenso wurde es als sehr angenehm empfunden, dass uns der Bus die ganze Zeit zur Verfügung stand. Bei den nun folgenden Tageskurzkommentierungen wurden mit Absicht die ehemaligen deutschen Namen verwendet. Wir möchten an dieser Stelle vorwegnehmen: Es herrschte an allen Tagen Superwetter!
1. Tag: Für beide Gruppen ging es mit unserem und dem Linienbus
(wegen Bauarbeiten) auf die Goldhöhe und wir hatten mit Leichtigkeit schnell
und sehr einfach 1410 m erreicht. Nach einer gemeinsamen Erklärung der
herrlichen Umgebung mit schönen Weitsichten trennten sich beiden Gruppen
mit einer klaren Mehrzahl von 42 zu 5 für die Gruppe 1. Vorbei am fast
trockenen Pantschefall wurde bald die äußerlich moderne aber unschöne
Elbfallbaude erreicht und wenig später die für die Magdeburger heimatliche
Elbquelle. Welche Enttäuschung: Keine Elbe zu sehen. Die anhaltende Trockenheit
hatte auch hier sichtbare Spuren
hinterlassen.
Schade! Weiter ging es auf dem Weg der Freundschaft an der Veilchenspitze vorbei
zur ehemaligen Schneegrubenbaude, die z.Z. „generalüberholt“
wird. Die beeindruckenden Schneegruben hinterlassend erreichte die große
1 die ersehnte Martinsbaude und Mittagspause! Gestärkt mit einigen leckeren
Sachen, u.a. auch mit dem bekannten Bier, wurde durch den Bärengrund unser
schon heimisches Spindlermühle erreicht. Es war geplant, dass die zweite
Gruppe von der Goldhöhe mit dem Bus wieder zurückfahren sollte. Da
sie aber so klein war und unser Bus nicht bis ganz nach oben fahren durfte,
sollte unserem Fahrer das Warten auf dem durch Baulärm zusätzlich
unerfreulichen Platz nicht zugemutet werden. Also auf über die Masarykstraße,
vorbei an vielen schönen Alpenblumen und herrlicher Aussicht auf die umliegenden
Berge, erreichten die Fünf auf Holzstegen über das Moor den Schüsselberg
und schwebten am Seile hängend nach 14 km Wanderung ins Elbtal mit vielen
schönen Eindrücken im Gepäck.
2. Tag: Geschlossen fuhren
wir mit dem Bus nach Petzer, denn heute stand von dort aus die Besteigung der
Schneekoppe auf dem Plan. Die Gruppen trennten sich im Aupagrund, da die Gruppe
2 es vorzog mit der Seilbahn auf den Gipfel zu fahren. Das allerdings gelang
nur bis zum Rosenberg, der Mittelstation. Von da aus hieß es zu Fuß
über einen Weg mit unangenehmen, z.T. recht hohen Stufen bis zum Gipfel
weiter zu steigen, denn der zweite Abschnitt der Seilbahn wurde einer Generalüberholung
unterzogen und keiner hat es gewusst. Da kam die Gruppe 1 über den Riesengrund
und den Koppenplan problemloser auf den Gipfel, trotz der 850 Hm. Jedenfalls
gab es auf dem Gipfel ein Wiedersehen und zur Belohnung aller einen überraschenden
Gipfeltrunk aus der Flasche. Das war gelungen! Die Gruppe 2, heute stark mit
18 Leuten
marschierte nun gleichfalls über den Koppenplan zur leider geschlossenen
Wiesenbaude und auf dem blau markierten Weg zur Weißwasserbaude. Nach
der Vereinigung der beiden „Bäche“ war Spindlermühle nicht
mehr weit. Die 29 Wanderer der Gruppe 1, ebenfalls enttäuscht über
die geschlossene Wiesenbaude kehrten in der Geiergucke (Chata Výrovka)
ein und zogen dann durch den Langen Grund und St. Peter weiter gen Spindlermühle.
Für beide Gruppen ein überaus gelungener Tag, wenn auch mal nicht
alles nach Plan verläuft!
3.Tag: Auch heute fuhren wir wieder gemeinsam mit unserem Bus nach Johannisbad und weiter mit der Seilbahn auf den Schwarzen Berg. Hier trennten sich dann die Gruppen. (1: 2 = 29 : 16). Zuvor aber hatte unserer Jürgen Fäßler noch ein „Bonbon“ parat: Er fuhr durch das Städtchen Hohenelbe und am Schloß vorbei, eine Augenweide und architektonisches Kleinod: 4 Türme = 4 Jahreszeiten, 12 Eingänge = 12 Monate, 52 Zimmer = 52 Wochen, 365 Fenster = 365 Tage!
Die Gruppen wanderten nun getrennt über Bodenwiese und Fuchsberg zur Chalupa na Rozceski (hier fehlt die genaue Übersetzung), wo sich die Gruppen wieder zur gemeinsamen Mittagspause trafen. Die 16 der Zweiten nahmen dann den Weg über den Planur und mit der Seilbahn gings bergab. Die Gruppe 1 ging den Panoramaweg nach Spindlermühle und auch hier standen am Wegesrand Eisenhut, Enziane und Schmalblättrige Weidenröschen.
In der Gruppe 2 gab es unterwegs eine lustige Begebenheit als zwei braune Kühe gesichtet wurden und von Manfred aus BS laut mit „Lisbeth“ angerufen wurden. Doch nicht die Kühe reagierten, sondern eine Wanderkameradin drehte sich spontan und erschrocken um, obwohl sie gar nicht so hieß. Erklärend beteuerte sie, dass sie nur in besonderen Situationen so genannt würde und sie sich sicher war, dass niemand von den Wanderern diesen Namen kannte. So ein Zufall!
Jürgen Fäßler hatte am Abend noch ein zweites „Bonbon“ für uns. Zum Abendbrot erklärte er, wir fahren rauf zum Spindlerpaß und erleben den Sonnenuntergang. Schade nur, dass wir 10 Minuten zu spät oben ankamen, die Sonne war bereits hinter den Bergen verschwunden.
4. Tag: Nun fuhren wir wieder gemeinsam und ein zweites mal auf den Spindlerpaß, nun allerdings mit Maut. Heute sollte die eingangs erwähnte Grenzüberschreitung auf die polnische Seite mit Einkehr stattfinden, allerdings nur für die Gruppe 1. Getrennt, aber mit gleichem Ziel, führte der Weg auf dem Grenzkamm an den Mittagssteinen vorbei bis zum Ausblick auf den Großen Teich und herrlicher Weitsicht auf das nördliche Vorland des Riesengebirges auf der polnischen Seite. Bis hierher ging auch die Gruppe 2, die hier Kehrt machte und die herrliche Aussicht genießend zum Spindlerpaß zurückkehrte. Jürgen Fäßler hatte gewartet, bzw. auch sein „Auto“ gewartet und brachte die Gruppe mit wunderschönen Bildern im „Speicher“ wieder wohlbehalten zurück. Unterdessen begann für die Gruppe 1 der Abstieg zum Kleinen Teich und in der Teichbaude wurde erst einmal das Angebot in einer polnischen Hütte ausprobiert. Nicht schlecht! Der weitere Weg führte über die Hampelbaude („Strzecha Akademicka“) mit einer sehenswerten hölzernen Innenarchitektur, der bereits bekannten Martinsbaude, dem Ziegenrücken und St. Peter zurück nach Spindlermühle.
5.
Tag: Vorletzter Wandertag und gleichzeitig Geburtstag von Elisabeth Pilz.
Der Einstieg in den Bus verzögerte sich aus diesem Grund natürlich,
denn das Geburtstagskind schenkte höchst persönlich allen (außer
Jürgen natürlich) erst einmal einen zünftigen Kräuter ein.
Frohgelaunt bei herrlichstem Geburtagswetter setzten wir uns in Richtung Harrachsdorf in Bewegung, die Gruppe 1 verließ den Bus und marschierte, heute besser schlenderte, den herrlichen Mummelgrund hinauf zur Vossekkerbaude, in oder an der erst einmal eine verdiente Pause eingelegt wurde.
Zwischenzeitlich
fuhr die Gruppe 2 wieder zum Spindlerpaß und die Wanderung führte
diesmal in westlicher Richtung zur Peterbaude mit Einkehr. Von dort aus hinab
durch den schönen Bärengrund zurück. Die Gruppe 2 war ja auch
bekannt für gewisse Sondereinlagen. Diesmal betraf es nur einen aus der
Gruppe, der nach 20 Wegminuten bemerkte, dass er seine Mütze in der Baude
hängen ließ. Immerhin war er in der selben Zeit wieder dort, wo er
sich von der Gruppe trennte und zeigte damit die „beispielhaften“
Leistungsreserven der Gruppe 2!
Die Gruppe 1 ging dann von der Elbquelle immer die Elbe abwärts (die auch heute noch keinen Tropfen Wasser zeigte), am fast trockenen Elbfall vorbei durch den herrlichen Elbgrund mit seiner sehenswerten Flora (in erster Linie Enzian und Schmalblättrige Weidenröschen, aber auch viele tote Fichten, die von schweren Stürmen erzählen und auf Aufarbeitung warten), zurück nach Spindlermühle.
Am Abend hatte das Hotel für uns in seiner nebenan liegenden rustikalen Baude ein zünftiges Mahl vorbereitet, für uns zugleich Anlass fürs Bergfest. Mit Tanz und humoristischen Einlagen klang der herrliche Tag aus.
6. Tag: Der letzte Wandertag begann mit beiden Gruppen gemeinsam, Jürgen Fäßler hatte Auszeit und die erforderlichen Hm wurden mit der Seilbahn auf den Schüsselberg erledigt. Wieder bei herrlichstem Wetter führte der Weg über die Goldhöhe, an den Harrachsteinen vorbei über Rübezahls Rosengarten zu den Hofbauden, wo doch einige unserer Gruppen sich mit Kaiserschmarren („aber bitte mit Sahne“) und Hefeklößen mit Heidelbeeren füllten.
Über den Rübezahlweg, der noch einmal alle uns schon bekannten blühenden
Gewächse zeigte, führte der Weg über die Schüsselbauden
zurück nach Spindlermühle. Ein krönender Abschluss unserer Wanderwoche.
Der 09.08.03, der Tag unserer Abfahrt war gekommen. Der Abschied vom Riesengebirge fiel allen schwer, zumal alles wunderbar geklappt hat, das Wetter mitspielte und wir einen wirklich netten, freundlichen und unternehmungslustigen Busfahrer zu Seite hatten, der uns auch wieder sicher und schnell in unseren „Heimathäfen“ ablieferte.
Rückblickend mit einem Satz: Es war eine sehr schöne Woche, für die wir nochmals Dank sagen möchten an die Organisatoren mit dem heimlichen Wunsch: Könnte so eine gemeinsame Fahrt vielleicht im nächsten oder übernächsten Jahr wieder organisiert werden?
Den Text verfasste Hans Gropp von der Sektion MD nach eigenen Aufzeichnungen und Zuarbeit von Wolfgang Henschel, Manfred Richter und Reiner Kaminski von der Sektion BS.