Der Start erfolgte nicht gemeinsam, sondern in mehreren Etappen.
Montag 18.September
Anreise von Helmut Eidam, er bildet die Vorhut und will schon vorbereitende Arbeiten angehen. So weit es für ihn allein möglich ist will er den Holzkeller so weit vorbereiten, dass überhaupt Arbeiten an der Decke möglich sind.
Freitag 22. September
Anreise von Sigbert Goebel, im Gefolge einige Freunde aus Magdeburg und meine Frau. Die Freunde aus Magdeburg wollten unbedingt unsere Hütte besuchen, von der sie schon so viel Gutes gehört haben und so sind wir bei schönstem Wetter gemeinsam von Mittelberg aus zur Hütte aufgestiegen. Nicht nur wegen des schönen Wetters ein wahrer Genuss.
Samstag 23. September
Sehr frühe Abreise der Magdeburger Gruppe und von meiner Frau,
der 5. Arbeitstag für Helmut und
der 1. Arbeitstag für Sigbert.
Helmut geht wieder an die Vorarbeiten, ich selber gehe mit einem abgebrochenen Spaten, einem Beil und viel körperlichem Einsatz daran, die alte und nicht mehr funktionstüchtige Steinumfassung, die auf der Nordseite der Hütte einmal angelegt wurde, auszugraben. Eine Knochenarbeit.
Noch immer Samstag 23. September.
Das Eintreffen der restlichen Teilnehmer wird aufs sehnlichste erwartet und ging wie erhofft dann am Nachmittag glatt über die Bühne. Drei Kameraden sind mit der Material-Seilbahn hochgefahren, die anderen drei Kameraden trauten sich nach der langen Anfahrt sogar noch den direkten Aufstieg zu.
Anwesend sind damit (v. l. n. r)
Hans-Jürgen Rönnecke ( 55 ), Sigbert Goebel ( 62 ), Gerhard Kittelmann ( 68 ), Helmut Eidam ( 61 ), Jörn Zinkernagel ( 69 ), Norbert Decker ( 63 ), Holger Schaab ( 51 ) und Frobald Wüstner ( 69 ).
So ein „Zusammenfinden“ einer Gruppe und seiner Teilnehmer, die untereinander nur wenig bekannt sind und die alle für sich Individualisten sind, kann sich durchaus schwierig gestalten. Auch bei unserer Gruppe war dies ansatzweise festzustellen. Wie sich dann zeigte, waren aber alle Teilnehmer bereit sich der Herausforderung zu stellen und die Hoffnung berechtigt, dass sich eine schlagkräftige Gemeinschaft bilden wird.
Auch die erste Panne konnte schon am 1. Tag vermeldet werden; Der georderte Schrott-Container fehlte trotz schriftlicher Auftragsbestätigung der
Fa. Eisen Eigel noch, der Grund ist zu diesem Zeitpunkt unbekannt.
Sonntag 24.Sept. 1. gemeinsamer Tag
Alle sind pünktlich zum Frühstück erschienen, das Wetter ist Spitze, auf geht’s.
Um 8:00 Uhr ist Arbeitsbeginn und um 18:00 Uhr, bei einigen sogar noch länger, das Arbeitsende erreicht. Rücken und Arme und manches andere tun bereits arg weh!
Der Wetterbericht hat nichts Gutes für die nächsten Tage voraus gesagt.
Montag 25.Sept. 2. gemeinsamer Tag
Die erste Materialeindeckung war nicht ausreichend, so dass in der Frühe erst zusätzliches Material herangeholt werden musste. Die Klärung des verschollenen Schrott- Containers steht an. Die zweite Panne stellte sich heraus nachdem bei der Fa. CANAL die georderten Mengen an Vorstreichfarbe nicht vorhanden waren. Auch eine zweimalige schriftliche Mitteilung mit anschließender Bestellung und einem zusätzlichen Besuch während meines Urlaubes von St. Anton aus haben nicht ausgereicht das erforderliche Material rechtzeitig zu beschaffen. Und als dann noch falsche Bretter in mein Auto geladen wurden, war an diesem Morgen die Stimmung bei mir nicht unbedingt überschäumend.
Trotz enormer körperlicher Anstrengungen aller Teilnehmer am Vortag ist die Stimmung der Mannschaft aber gut. Leider stellt sich das schlechte Wetter bereits am Nachmittag ein.
Dienstag 26.September, 3. gemeinsamer Tag
Tief hängende Wolken im Tal und dicke Dunstschleier um die Berge künden den Regen und einen Temperatursturz für diesen bzw. die folgenden Tage an. Trotzdem starten wir unverdrossen mit den Arbeiten. Den inzwischen gesammelten Schrott gilt es parallel zu den eigentlichen Arbeiten in den nun endlich eingetroffenen Container zu befördern. Das geht aber nur recht zeitaufwendig von statten. Erst müssen zwei Teilnehmer ins Tal fahren um den Schrott zu entladen. Erst dann kann die erste Entsorgungsfahrt starten. Pro Fahrt ist mit Tal-/ und Bergfahrt und der Entladung eine knappe Stunde anzusetzen. Die ersten beiden „Talarbeiter“ Helmut und Holger haben wir wohl ein wenig überfordert. Was von vier Männern oben eingeladen wurde sollten sie unten allein entladen. Vor allem ein zentnerschwerer alter Gussheizkörper hat sie überstrapaziert und nur mit Hilfe eines per Zufall ankommenden Anlieferungsfahrers konnte dieser Heizkörper entladen werden. Zu Recht haben die Beiden uns dann erst einmal gehörig den Marsch geblasen. Aber nach dem reinigenden Gewitter war die gute Stimmung wieder hergestellt. Wie erwartet verschlechterte sich das Wetter derart, dass teilweise nur innen gearbeitet werden konnte. Die, die es draußen aushielten, waren am Abend trotz Schutzkleidung völlig durchnässt und froren bei Temperaturen um den Nullpunkt erbärmlich.
Mittwoch 27.September, 4. gemeinsamer Tag
Die Arbeiten der ersten Tage, die sich durchweg über ca. 10 Stunden erstreckten, haben an der Substanz und den Nerven der Teilnehmer gezehrt. Das schlechte Wetter tut sein Übriges, so dass sich kleine Nicklichkeiten wegen „mangelnder Kommunikation“ einstellen. Wie dies am Abend unter Männern ausgeräumt wird ist aber vorzeigenswert.
Donnerstag 28. September, 5. gemeinsamer Tag
Das Wetter ist entgegen der Prognose leider noch immer nicht viel besser geworden. An Morgen waren Temperaturen bei -2 oC und starker Bewölkung festzuhalten. Vielleicht deswegen oder aufgrund des überschaubaren Arbeitsendes ging es mit einer nochmals nicht für möglich gehaltenen Verbissenheit auf die Zielgerade. Am Abend konnten wir feststellen, dass von kleinen Nacharbeiten abgesehen unser Arbeitsplan abgearbeitet war. Ein Kraftakt sondergleichen für den ich mich bei den Teilnehmern herzlich bedankt habe.
Unser ursprünglich vorgesehener Rückreisetermin hätte also auf Freitagmittag vorgezogen werden können. Die Mehrheit der im VW-Bus von Norbert Decker angereisten Kameraden entschied sich aber trotzdem für den ursprünglich vorgesehenen Abreisetermin und wollen am Freitagvormittag zu einem kurzen Abstecher über das Pitztaler Jöchl in Richtung Mainzer Höhenweg starten. Der Rest beschloss am nächsten Tag nach Erledigung restlicher Aufgaben den Heimweg bzw. die Weiterreise anzutreten.
Freitag 29.September, 6. gemeinsamer Tag
Norbert und Helmut erledigen die Restarbeiten, Sigbert, Cilli und Melanie können die Abrechnung der Saison 2006 erledigen. Drei unserer Kameraden haben sich auf den am Tag zuvor geplanten Trip in die Berge gemacht aber nicht bevor sie sich von uns Zurückgebliebenen verabschiedet haben.
Nach einem kleinen Mittagsessen – dabei haben sich Norbert und Holger kurzerhand entschlossen noch auf den Mittagskogel zu steigen - endet der Arbeitseinsatz für Helmut, Jörn und Sigbert nach dem Verstauen der Werkzeuge und privaten Dinge. Um ¼ vor 2 Uhr beginnt die Rückreise.
Samstag 30.September
Ein Kontrollanruf gegen Mittag auf der Hütte bestätigt, dass auch die restlichen Kameraden die Rückreise angetreten haben. Und am Sonntag meldet sich Norbert bei mir und bestätigt die gute Rückkehr der restlichen Teilnehmer. Ein Kräfteraubender Arbeitseinsatz ist beendet!
im Einzelnen:
Unvorstellbare Mengen an Schrott, aus zurückliegenden wohl mehr als
50 Jahren haben die verschiedenen Hüttenwirte im Holzkeller angesammelt nach dem Motto; „das können wir sicher noch gebrauchen“. Und wir heutigen Erben stehen mit Entsetzen vor dieser Erblast und haben nun das zweifelhafte Vergnügen die Entsorgung anzugehen.
Dicke verrostete und unbewegliche Stahlseile zu Hauff, eine alte Seilwinde auf einem massiven Gestell und zentnerschwer, ein alter Küchen-Kohleherd, Unmengen an alten und völlig verbogenen Regenrinnen und Eisenrohren, Dutzende von schweren Eisenuntergestellen ehemaliger Tischgarnituren der Terrasse aber auch Hinterlassenschaften aus der Neuzeit von Kunststoffrohren mit nahezu allen gängigen Durchmessern und Vermessungsstangen haben wir vorgefunden aber trotz bestem Willen (noch) nicht alles ausräumen können. Auch die Aufzählung der vorgefundenen Hinterlassenschaften kann hier nur andeutungsweise geschehen. Und nicht unerwähnt soll sein, dass große Mengen von unbrauchbaren Holz-/ Leisten und -/Balken zerkleinert wurden. Diese haben wenigstens noch einen Nutzen, bringen sie doch unseren Besuchern einen warmen Aufenthalt in unserer Hütte.
Und sollte jemand für einige Zentner Koks Verwendung haben, kann diesem die Abgabe sicher kostenlos in Aussicht gestellt werden. Allerdings liegen diese Mengen mit weiterem Schrott im so genannten Holzkeller gleichmäßig verteilt. Was uns bei der nächsten Säuberung dann darunter noch alles erwartet, bleibt bis dahin jedenfalls ein Geheimnis.
Und selbstverständlich ist der ausgeräumte Schrott nicht irgendwo vergraben worden, sondern wurde über eine mehr als zeitaufwendige Abfahrt ins Tal in den eigens dafür bestellten Container entsorgt.
Ein Dreier-Team um Norbert Decker hat die Abdichtungsarbeiten im Holzkeller übernommen. Ähnlich wie im Bergbau früherer Tage kann die Arbeit hierin nur in gebückter Haltung und zum ansteigenden Berg hin, nur noch kriechend erledigt werden. An den engsten Stellen gar geht dies nur noch auf dem Rücken liegend. Sein Team hat den Boden des Speisesaales von unten erst mit Steinwolle isoliert, dann eine Dampfsperre bzw. eine Windsperre darunter gezogen und dann zum Schutz gegen Beschädigung noch Schutzbretter angebracht. Eine wahre Strafarbeit. Bevor dies angegangen werden konnte, mussten aber noch die „schweren Brocken“ die Helmut nicht allein entsorgen konnte herausgeschafft werden. Auch eine neue Tür für den Holzkeller wurde eingebaut, die alte Tür hielt nur noch am berühmten seidenen Faden und die Natursteinwand war teilweise schon bis zu 40 cm ausgebrochen. Für den Türeinbau haben wir uns mit zwei Mann aus dem Tal verstärkt.
Der Fenster-Mannschaft stellte sich die Aufgabe inzwischen völlig verwitterte Fenster mit einer Drahtbürste zu säubern, Grundierung aufzutragen und anschließend einen Schutzanstrich, ggf. sogar zwei Mal aufzubringen. Die Höhenlage, vor allem aber die UV-Strahlung haben den Fenstern und Klappen auf der Südseite arg zugesetzt. Um ein Verwechseln der Fenster zu verhindern, haben wir bereits in der Vorbereitung für
ca. einhundert Fenster je fünf Stück gleiche wasserfeste und reißfeste Zahlenkärtchen angefertigt, mit denen wir die Fenster selber, je zwei Fensterflügel und zwei Fensterklappen gekennzeichnet haben. Des Weiteren mussten diverse Scharniere gerichtet werden und gängig gemacht werden. Dies steht noch immer bei Teilen der Fenster an. Ersatz für defekte Scharniere ist leider nicht mehr zu bekommen, so dass in den nächsten Jahren das Problem sicher akut werden kann.
Im Frühjahr richten immer wiederkehrende Schmelz-Wassereinbrüche erhebliche Schäden an der Bausubstanz an. Die Beseitigung dieses Mangels erachte ich als wichtigste Aufgabe. Betroffen sind vor allem die Wand des Zwischentraktes hin zur Materialbahn und die anschließende Wand der Küche.
Die betroffenen Wände möglichst bis zum Fundament frei graben ist ein wahrer Kraftakt und nicht frei von Überraschungen. Dutzende verrosteter Konservendosen, aus der Form kann man auf Ölsardinenbüchsen schließen und ebenfalls Unmengen von alten Knochen, kamen nach Jahren der Ruhe wieder zum Vorschein. Die so freigelegten Mauern mussten dann von altem vergammeltem Belag gesäubert werden um anschließend eine neue Vorsatzmauer aus Felssteinen aufzuschichten die dann mit Fertigbeton eine Wasserabführende Schicht aufgesetzt bekam. Ob die Zielvorgabe, das Schmelz-/ und Regenwasser von den Wänden der Hütte wegzuleiten, damit erreicht wird, wird sich erst im nächsten Jahr zeigen.
Die Entrümpelung von technischem Müll an den ehemaligen Brunnenschächten haben wir nicht aus Spaß, sondern wegen der aktuellen Vorgaben bereits bei diesem Arbeitseinsatz begonnen. Nun überflüssige Ausrüstung wurde zur Hütte verbracht und anschließend per Materialseilbahn in den Container. Dies, um die Kosten für die Entsorgung durch einen professionellen Betrieb möglichst zu minimieren und nur die schwersten Brocken diesen zu überlassen. Dafür ist den beiden jungen Männer der Hütte, Sohn Burkhard und Schwiegersohn Stephan zu danken, die mit unglaublichem Kraftakt die bis zu 4,5 m langen und 15 cm dickwandigen schweren Wasserrohre und 45 mm dicke Kupferkabel vom Gletscherrand zur Hütte hoch getragen haben. Keiner von uns hätte diese Kraftleistung erbringen können.
Sonstige Aufgaben
Auf die Schnelle wurden dann am vorletzten Tag noch 4 Stück neue Abstellregale für die Bergschuhe im Vorraum angebracht und die alten Kleiderhaken aus massivem Eisen, die kein Besucher mehr richtig genutzt hat entfernt. Hiermit haben wir eine Bitte der Hochtourengruppe erfüllt.
Auch der vorstehend genannte Vorraum steht im Frühjahr regelmäßig
„unter Wasser“. Flugschnee dringt zwischen Dachbelag und Unterbau ein und tropft dann bei einsetzendem Tauwetter von der Holzdecke des Vorraumes zu Boden. Kein Wunder also, wenn die Holzdecke inzwischen völlig vergammelt und unansehnlich ist. Der viel größere Schaden ist aber die Durchfeuchtung der tragenden Wand, die auf der Innenseite starke Stockflecken und abplatzenden Putz aufweist. Durch die Einbringung von Steinwolle und einer für jeden Sparren einzeln angepassten Abdeckung glauben wir das Problem beseitigt zu haben.
Und dass die Spiegel in einigen Sanitärbereichen den Namen nicht mehr zu Recht getragen haben ist ja hinlänglich bekannt. Vier Stück haben wir erneuert. Ein fünfter Spiegel ist leider zerbrochen. Der einzige Schaden der zu beklagen war.
Und ganz zum Schluss wurde noch ein Vorratsschrank mit einem Gitter gegen hungrige Mäuse neu ausgestattet.
Die Beliebtheit unserer Braunschweiger Hütte bei den Bergfreunden, seien es Einzelwanderer oder organisierte Gruppen der Bergschulen oder von DAV und OeAV ist nach wie vor ungebrochen. Waren im letzen Jahr gut 4000 Übernachtungen gezählt, konnten wir in diesem Jahr weit mehr als 1200 Übernachtungen oder ca. 12 Übernachtungen täglich zulegen. Ein wahrhaftig freudiges Ergebnis.
Doch ein Wermutstropfen im Becher der Freude verdirbt zumindest mir als Hüttenwart diesen Wein gründlich. Mit großem Erstaunen habe ich die Übernachtungszahlen der Sektionsmitglieder unserer eigenen Sektion bei Durchsicht des Hüttenbuches zur Kenntnis nehmen müssen.
Ganze 4 (vier !) Mitglieder hat es in die grandiose Bergwelt des Pitztaler Gletscher gezogen. Keine Hochtourengruppe, keine Wandergruppe und keine Kletterwandfreunde haben sich auf unserer Hütte eingefunden. Nun, vielleicht irre ich mich ja und einige haben sich nur nicht eingetragen.
Bei Ewald Mettke, Renate Folger und Undine und Frank Roscher jedoch möchte ich mich für ihren Besuch besonders herzlich bedanken. Übrigens, auch das letzte Jahr war in der Besucher-Rangliste nur unbedeutend besser. 8 Mitglieder haben in 2005 den Weg auf unsere Hütte gefunden.
Ich hoffe, dass dieser Gedankenanstoß einen Run auf unsere Hütte auslöst. Wie wäre es liebe Freunde von der Kletterwand, wenn ihr einmal ausprobiert wie es sich im richtigen Fels klettern lässt. Zur Verbesserung der Ausbildung haben wir seit dieser Saison einen Kletterübungshang eingerichtet. Insgesamt 5 Routen zwischen 35 und 45 m Länge und den Schwierigkeitsgraden 3+, 4-, 4, 4+ und 5 stehen 10 Gehminuten unterhalb der Hütte auf 2560 m Höhe zur Verfügung. Natürlich sind auch die anderen Gruppen und eigentlich alle Mitglieder aufgerufen wieder einmal auf der Hütte nach dem Rechten zu schauen.
Aber bitte in 2007 nicht alle auf einmal kommen und noch ein Tipp, meidet den Dienstag und Mittwoch, an diesen Tagen rollt die Lawine der E5-Wanderer heran und dann kann es vorkommen, dass nur noch der harte Platz unterm Tisch als Notlager bleibt. Also liebe Ausbilder und alle sonstigen Entscheidungsträger planen Sie schon heute für 2007 einen Besuch auf unserer Braunschweiger Hütte ein. Ich kann Ihnen/Euch ein tolles Gefühlserlebnis in unvergleichlich schöner Gletscherregion garantieren und für die Jungkletterer ein völlig neues Klettergefühl versprechen. Denn der Fels fühlt sich wirklich ganz anders an als ein angeschraubter Plastikklotz in der Kletterwand.
Sigbert Goebel, 1. Hüttenwart