Pünktlich um 9.40 Uhr erreichen neun Wanderfreunde mit dem Urlaubsexpress Bozen.
Die Zimmer im Hotel „Stiegl“ stehen so früh natürlich noch nicht zur Verfügung. Also Koffer, Taschen und Rucksäcke abgestellt und auf zur ersten Erkundung. Wolfgang ist der Stadtführer.
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Gruppenfoto vor dem Start zur Wanderwoche vor dem Hotel Stiegl in Bozen
Foto: Rolf Gerschler |
Über den Kornmarkt zum Waltherplatz. Hier die gute Gelegenheit für einen Vormittagskaffee mit Blick auf Dom und Walther von der Vogelweide. Gestärkt geht es weiter durch die Altstadt zum berühmten Obstmarkt, von dem bereits Goethe beeindruckt war. Im Samstagstrubel wird Brotzeit für die nächsten Wandertage eingekauft. Durch die Lauben, Bozens Prachtstraße, zurück zum Hotel. Das Schwimmbad und die Sonnenliegen locken.
Um 16. 00 Uhr treffen sich alle 20 „Sagenwegler“ zur Lagebesprechung im Hotelgarten (die Autofahrer sind inzwischen auch eingetroffen). Weil es später leicht gewittert, wird das Abendessen vorgezogen und bei leichtem Regen unter einem Riesensonnenschirm eingenommen.
19.30 Uhr Start zur kleinen Abendwanderung – Rathaus – Kornmarkt – Waltherplatz, Talferbrücke und die Promenade bis zum Schloß Maretsch. Musik erklingt aus dem Schloßhof (Abschluss der Bozener Jazztage). Der Rosengarten und die Bozener Weinberge (Magdalener – Lagreiner?) sind zu sehen. Noch einmal durch die Lauben mit einigen kurzen Blicken in die Schaufenster der eleganten Geschäfte (ungefährlich, da schon geschlossen). Mit einem Abschlußtrunk im Hotelgarten endet der 1. Tag in Südtirol.
Elke Schmidt
Der erste Wandertag beginnt mit einem Erinnerungsfoto vor dem Hotel „Stiegl“. Durch die
Stadt geht es dann zur Seilbahnstation und aufwärts auf die leichteste Art bis auf 1.129 m.
Die Personenbeförderungsbahn von Bozen nach Kohlern ist die älteste der Welt. Die alten Gondeln sind oben noch zu sehen. Auch recht schöne Villen gibt es hier oben. Wer konnte, ist sicher gern aus dem Bozener Kessel in die Höhe gezogen.
Jetzt wird der Aufstieg beschwerlicher. Vorbei an Herrenkohlern können wir im Wald die ersten schönen Waldreben bewundern. Nach 1 ½ Stunden ist „Bananenpause“ im Biotop „Totes Moos“, 1312 m. Es gibt abseits des Wegs einen idyllischen See und Alpenrosen. Die vielen anhänglichen Fliegen kürzen den Aufenthalt etwas ab – leider begleiten sie uns bis zur Mittagsrast am Wölflhof. Doch bis dahin gibt es wunderschöne blühenden Wiesen und über diesen hinweg in der Ferne Latemar, Rosengarten und Schlern zu sehen. Außerdem geht es die mühsam erklommenen Höhenmeter bis auf 1290 m wieder hinunter.
Vor dem unvermeidlichen Aufstieg gibt es für jeden eine Birne“ von Wolfgang, die Auftrieb geben soll. Nach 40 Minuten schauen wir auf Deutschnofen hinab, d.h. auch wir müssen wieder runter.
Hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Fünf Wanderer ordern ein Taxi für den Rest des Weges nach Maria Weißenstein (1529 m) und sitzen schon beim Eis auf der Terrasse, als die ganz schnellen und wenig später der größere Rest in dem Wallfahrtsort eintreffen. Hier befinden sich ein Kloster und eine Barock-Basilika mit der Auffindungskapelle. Die Legende erzählt von einem kranken Bauern, der den Bau einer Kapelle für seine Heilung versprach. Bei den Arbeiten im 16. Jahrhundert wurde eine Muttergottesstatue mit Sohn (Pieta) gefunden. Maria Weißenstein ist der meistbesuchte Pilgerort Südtirols.
Ein schöner Wandertag, der mit einem umfangreichen Menü gekrönt ist, das diesmal eine „Verdauungsbirne“ nötig machte.
Ruth Kuhlemann
Der Tag beginnt mit einem gelungenen Frühstück in klösterlicher Atmosphäre und anschließender Besichtigung der Klosterkirche, umgeben von klerikal professioneller Betriebsamkeit, die einen baldigen italienischen Pilgeransturm erahnen läßt.
Die heutige Tour beginnt dann gleich recht steil. Anschließend verläuft der Weg über eine lange Strecke fast eben mit häufigen Ausblicken auf die sonnenbeschienene Klosteranlage von Maria Weißenstein. In Neuhütt (1791 m) machen wir an einem kleinen See unsere Bananenpause. Von hier haben wir einen herrlichen Blick auf Latemar und Rosengarten. Der folgende Weg um das Weißhorn herum ist leicht ansteigend, bis wir unseren heutigen höchsten Punkt Auer Leger (1871) – Leger sind in dieser Gegend hochgelegen Almwiesen - nach gut einer Stunde erreichen. Hier wird kurz entschlossen die Mittagspause vorgesehen. Der größte Teil der Gruppe setzt sich ins Gras einer herrlichen Enzianwiese, ein kleiner Teil geht in die nahegelegene Gaststätte. Nach der Mittagsrast führt der Weg leicht abschüssig zum Passo di Lavazé (1808), der bereits im italienischen Sprachgebiet liegt.
Hier trennt sich die Gruppe. Der größte Teil der Gruppe geht den direkten Weg nach Obereggen. Ab dem Passo di Lavazé verläuft unsere Tour leider auf geteerter Autostraße. Nach ca. 20 Minuten erreichen wir in einer Spitzkehre wieder einen „Wanderweg“. Es geht steinig, z. T. weg- und steglos steil bergab bis zum nächsten Stück Straße. Endlich ab dem Zangenbach geht es auf Wald- und Wiesenwegen weiter. Wie angekündigt, kommen uns auf einer Weide schöne, braune Pferde – nach Futter bettelnd – entgegen. Wir nutzen das hübsche Fotomotiv vor den steilen Abhängen des Latemars. Auf dem weiteren Weg freuen wir uns wieder über die Blumenvielfalt der Alpenwiesen. Bald blitzen die ersten Häuser durch die Bäume. Vorbei am Ski-Zentrum Latemar folgen wir im warmen Sonnenschein einem Stück Ortsstraße, gehen dann über eine Kuhwiese steil bergan und erreichen naßgeschwitzt unser Hotel „Zirm“ in Obereggen (1553 m).
Vier Wanderfreunde steigen von Passo die Lavazé zum Reiterjoch (2000 m) auf. Vorbei an ständig wechselnder Alpenflora landen wir in einem im Aufbau befindlichen Skisportzentrum. Dort erfreuen uns noch zwischen Schneeresten die zahlreichen Krokusse. Auf dem Weg hinunter nach Obereggern rasten wir an einem Obelisk, der „zu Ehren eines hier in den Armen seiner Gattin verstorbenen Apothekers“ aufgestellt wurde.
Dorle Umberg, Martin Herzberg, Eberhard Schmidt, Wolfgang Henschel
Pünktlich um 8.30 Uhr starten wir bei strahlendem Sommerwetter in Obereggen (1550 m). Auch die Tatsache, dass eine grüne Karte für den Sessellift erst noch aus dem Koffer geholt werden muß, kann unsere Pünktlichkeit nicht verhindern. Den Einstieg zum Wanderweg direkt vor dem Hotel haben wir bereits am Vorabend erkundet. Auf bequemen Wegen mit schönen Ausblicken auf das Eggental geht es Auf und Ab durch Wald und Flur direkt zum Karer See.
Der Karer See – zunächst eine Enttäuschung, weil wir ihn uns viel größer vorgestellt haben. Wir finden zwei kleine Teiche vor, die auch noch eingezäunt sind. Bei näherer Betrachtung beim Rundgang um den See funkelt das Wasser jedoch in unterschiedlichen Farben und bietet mit den Berggipfeln des Latermar im Hintergrund und den Baumwipfeln ein tolles Motiv fürs Auge und den Fotoapparat. Leider kommen während der Pause beim Bewundern der Landschaft die Wanderstöcke einer Wanderfreundin abhanden, sie sind „mitgenommen“ worden
Vom Karer See geht es weiter vorbei am Karersee-Hotel. Dieses Hotel war bis zum 1. Weltkrieg ein beliebter Urlaubsplatz. Sogar Kaiserin Sissi hat dort einen Wanderurlaub verbracht. Hätten wir das eher gewußt, wären wir vielleicht ehrfüchtiger an dem alten Kasten vorbeigegangen. Unser Ziel ist die Talstation des Sessellifts in Ort Karer See (1622 m). Wir lassen mal andere arbeiten. Während uns die bequemen Gondeln in Vierergruppen zur Paolina-Hütte (2135 m) hoch schaukeln, können wir in Ruhe die Blicke nach oben und unten schweifen lassen und die wunderschöne Landschaft genießen. Nach einer kurzen Rast auf der Aussichtsterrasse der Hütte und dem Rundblick von oben auf den Weg, den wir bisher erwandert haben, geht es auf den Hizlweg, der die Paolina-Hütte mit der Kölner Hütte verbindet. Welch ein Unterschied zu den Wegen der vergangenen Tage, die uns durch blumenreiche Bergwiesen und –wälder führten. Ein schmaler Steig zwischen Felsen und Stein oberhalb der Baumgrenze führt uns inmitten des Rosengartenmassivs durch Laurins Reich. Ein beliebter und gut begehbarer Steig bei schönem Wetter, mit leichtem Auf und Ab. Erstaunlich ist es immer wieder, wie die Pflanzen der rauhen Natur trotzten und uns im kargen Geröll ihre Blüten entgegenstrecken. Und immer wieder bleiben wir stehen, um den Anblick der Landschaft zu genießen. Sogar über Schnee müssen wir steigen. Der letzte Anstieg zur Kölner Hütte (2339 m) ist schweißtreibend. Aber wir werden belohnt durch eine Mittagspause auf der Terrasse der Hütte. Eine wichtige Fragen ist, ob die Milch von der Kuh oder aus der Tüte kommt. Reichlich gestärkt fahren wir mit dem Sessellift Laurin II hinunter zur Frommer Alm (1743 m). Von dort geht es zunächst auf Waldwegen, dann auf einer Asphaltstraße unserem Tagesziel Welschofen (1182 m ) entgegen. Auf dem Asphalt können wir richtig schön in der Nachmittagshitze schwitzen.
Der Abend endet mit einem reichhaltigen und guten Essen im Gasthof „Pradeller“ und einem Ausblick auf den nächsten Tag. Dieser schöne Tag ist wirklich der Höhepunkt des Bozener Sagenweges. Für die Statistik bleibt festzuhalten: Aufstieg 410 m, Abstieg 630 m bei 22 Tageskilometern.
Sigrid Kaeding
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Erdpyramiden am Ritten bei Klobenstein
Foto: Rolf Gerschler |
Bei herrlichem Sonnenwetter beginnen wir den 4. Wandertag um 8.30 Uhr vom Gastof „Pradeller“ in Welschnofen (1174 m) aus. Zunächst geht es im Ort bergauf, dann gelangen wir auf einen wunderschönen Höhenweg mit großartiger Sicht auf Rosengarten und Latemar. Der Wanderweg Nr. 5 führt in einen schattigen Hochwald, in dem wir einen sehr steilen, langen Aufstieg bis zur 14. Kreuzwegstation überwinden müssen. Eine Stunde nach unserem Aufbruch erreichen wir die Wolfsgrube, wo man den letzten der früher in dieser Gegend heimischen Wölfe erlegte. Danach bietet der immer noch leicht ansteigende Weg herrliche Ausblicke auf den Schlern und Thiers. Das Tote Moos (1625 m), das wir kurz nach 10 Uhr nach Überwindung von ca. 500 Höhenmetern erreichen, lädt uns zu einer Frühstückspause an einem romantischen Seerosenteich ein.
Von da geht es auf bequemen Wald- und Wiesenwegen nur noch bergab über die Gasthöfe Zipperle, Lärchenwald (leider geschlossen) und Wieslhof, wo wir trotz Ruhetag kalte Getränke bekommen. Der letzte Teil des Abstiegs erfolgt zwar auf asphaltierter Straßen, dafür werden wir aber mit freier Sicht auf unseren malerisch gelegenen Zielort Steinegg, die Dolomiten und die Erdpyramiden belohnt. Nach einer Wanderung von 18 km mit ca. 500 m Aufstieg und ca. 800 m Abstieg kommen wir am frühen Nachmittag in Steinegg an, wo wir in drei verschieden Quartieren untergebracht werden. Besonders sehenswert ist der im Dorfzentrum gelegene Doppelbau einer alten und einer neuen Kirche. Am Abend treffen wir uns froh gelaunt zum gemeinsamen Abendessen im Gasthof „Unterwirt“.
Hella Eilers
Steinegg ist ein ganz reizender Ort, den wir ungern wieder verlassen. Es warten aber die letzten vierzehn Kilometer nach Bozen auf uns.
Um 8:40 Uhr starten wir von der Dorfmitte aus. An einem Marterl finden wir den richtigen Weg nicht so leicht. Durch die erforderliche Umwanderung eines Felssturzes gibt es Irritationen. Dann können wir uns aber gut nach der blau-weißen Markierung und nach dem „W“ orientieren. Es geht ca. 250 Höhenmeter bergan. Das Schöne daran sind die herrlichen Ausblicke auf das Eisacktal, auf Bozen und auf den Schlern. Wie das im Gebirge so ist, - bergauf, dann wieder bergab, nach ca. zwei Stunden gibt es eine Pause im 960m hoch gelegenen Wiedenhof. Wir können uns Getränke bestellen, obwohl die Wirtin eigentlich Ruhetag hat. Wolfgang, unser Wanderführer, liest uns hier noch eine Sage von einem Ritter aus dem Schloss Karneid vor. Die Sagen gehören schließlich zum Bozener Sagenweg dazu.
Nun geht es immer bergab, teils auf der Straße, teils durch blühende Wiesen. Bevor wir Kardaun erreichten, sehen wir Schloss Kampen und das Schloss Karneid auf hohen Felsen thronen. Im Tal unten haben wir noch eine fröhliche Mittagsrast. Danach wandern wir etwa eine Stunde teils am Eisack entlang, teils durch Weinberge mit Pergeln (= Pergola, an diesen Stangen ranken die Weinpflanzen) bis zu unserem Hotel “Stiegl“, Ankunft dort etwa um 14:00 Uhr.
Um 16:00 Uhr machen wir uns auf den Weg zur Weinprobe mit Besichtigung der Fasskeller. Zum Abschluss des Tages essen wir in Bozens Fußgängerzone im Freien zu Abend.
Und jetzt das Fazit dieser Reise:
Jeder hat sich auf seine Weise
an Wandern, Bergen und Blumen erfreut.
Es war für uns eine schöne Zeit.
Gudrun Decker und Thea Jentsch
»Wer möchte einen Tag länger bleiben, um von Bozen aus noch eine Wanderung zu unternehmen?«, fragte Wolfgang bei der ersten Besprechung. Alle wollten es. Also fahren wir an diesem Tag mit der Seilbahn rund 1000 m aufwärts nach Oberbozen, wo uns im Gegensatz zum feucht-warmen Wetter in Bozen eine sehr angenehme Luft empfängt. Wenig Steigung, gute Wege, abwechslungsreiche Landschaft begleiten uns auf dem E10 über Riggermoos bis Pemmern. Stellenweise kommt es uns vor, als seien wir auf dem Bruchberg unterwegs. Da das Rittener Horn sich in Wolken gehüllt zeigt, verzichten wir auf den Lift, der uns in seine Nähe hätte bringen könnte. Das Mittagessen ist schmackhaft, vor allem der Kaiserschmarrn – im Gegensatz zu dem auf der Kölner Hütte. Allerdings müssen die Spaghetti zurückgegeben werden, weil sie versalzen sind. Jürgen ist so mutig, einen zweiten Versuch zu wagen – vergeblich. Bemerkenswerterweise enthält nicht die Soße zu viel Salz, sondern die Spaghetti sind versalzen!
Gestärkt geht's dann abwärts über Bad Suess (eine der drei Schreibweisen), unter einer Straßenkehre auf hohen Pfeilern und auf bequemem Weg zu den sogenannten »Erdpyramiden«. Riesig sind die schlanken Säulen aus Erde, die meist einen flachen Stein auf dem Haupt tragen, der sie gegen die Erosion durch Regen schützt – und sie überhaupt erst entstehen ließ. Vom nahen Klobenstein aus bringt uns die alte Straßenbahn zurück nach Oberbozen, die Seilbahn fast bis ins Hotel. Mit dem gemeinsamen Essen und der »Huldigung« unseres Wanderführers Wolfgang Henschel im Garten des Hotels „Stiegl“ klingt nicht nur der Tag harmonisch aus, sondern es geht auch eine herrliche Wanderwoche zu Ende.
Sehr früh finden sich einige beim Frühstück ein. Sie beeilen sich, um möglichst früh ihr Auto zu starten: »Wir müssen rechtzeitig zur Übertragung des WM-Spiels Deutschland gegen Schweden zu Hause sein!« ( Und sie haben es geschafft!) Andere genießen noch einmal in Ruhe das Frühstück und machen sich dann mit dem Auto auf den Weg zu Besichtigungen bzw. weiteren Wanderungen. Schließlich sind da noch die neun Bahnfahrer, die die Rückfahrt mit Fernzügen antreten. Ein besonderes Erlebnis bereitet das Umsteigen in München: Riesige Ströme Fußballbegeisterter gehen laut gröhlend von den Zügen zum Ausgang. Wir erreichen dennoch pünktlich unseren ICE. Kurz nachdem wir in Göttingen umgestiegen sind, sagt uns die Zugbegleiterin: »Es steht 1:0 für Deutschland.« Vom bald darauf folgenden zweiten Tor für Deutschland erfahren wir dann zeitnah wenig später per Lautsprecherdurchsage des Zugchefs. Da auch alle Autofahrer früher oder später wieder gut zu Hause gelandet sind, blicken wir zurück auf eine sehr reichhaltige und harmonische Wanderwoche.
Herzlichen Dank auch auf diesem Weg noch einmal an Wolfgang Henschel!
Reiner Kaminski
PS. Auch die zweite Gruppe hat die Wanderung vom 9. bis 16. 9. 2006 gut überstanden.