Sektion Braunschweig
 
Aus dem Mitteilungsblatt 2008/3
Jugendreferat/Gipfelstürmer

Hochseilgartentraining in der Fachhochschule

Im Hochseilgarten
Gipfelstürmer im Hochseilgarten  
Foto: Susann Thiem

Als erstes haben wir das Moormonster gespielt. Wir sind mit fünf Kisten über das Moor gewandert und durften den Boden nicht berühren und die Kisten nicht loslassen, sonst hat das Monster sie geklaut.

Wir alle haben es geschafft.

Danach haben wir die Gurte angelegt, wurde kontrolliert und sind dann in den Hochseilgarten.

Erst mal die Leiter halb hochklettern und runterspringen.

Noch einmal hoch bis zum Ausgangspunkt dann aufs Seil bis zur Mitte, auf einen Kletterfreund warten und gemeinsam das letzte Seil zurück, danach runterspringen.

Es war anstrengend und hat viel Spaß gemacht.

Alicia Beier, 7 Jahre

Kletterfahrt in den Ith vom 21.06. – 22.06.

Gipfelstürmer im Ith
Gipfelstürmer im Ith
Foto: Susann Thiem

Samstag

Wir waren zum Klettern im Ith. Dort haben wir gezeltet. Nachdem wir die Zelte aufgebaut haben, sind wir zu den Felsen gegangen und sind dort

geklettert. Nach dem Klettern sind wir wieder zum Zeltplatz gegangen. Hier haben wir am Lagerfeuer gekokelt und mit der Axt und der Machete Holzstämme bearbeitet. Die Erwachsenen haben den Grill angemacht. Nachdem wir alle satt waren, haben wir ganz viele lustige Spiele gespielt. Wir haben zum Beispiel Frisbee und Halli-Hallo gespielt. Das war ein schöner Tag!

Enes Yüksel, 7 Jahre

Hände nach dem Klettern
Gipfelstürmer-Hände nach dem Klettern
Foto: Susann Thiem

Sonntag

Die Nacht war stürmisch, aber am nächsten Morgen war das Wetter wieder schön. Ich war der Erste der wach war und hab schon ein bisschen mein Zelt aufgeräumt. Später wurden auch die anderen wach. Als alle sich zum Frühstück versammelt hatten, kochte Björn den Kaffee und wir anderen haben den Tisch gedeckt. Nachdem wir gefrühstückt hatten, konnten wir uns noch ausruhen und die Zelte abbauen, denn Björn, Susann und Vanessa mussten erst mal das Seil einhängen von dem wir uns abseilen werden.

Nachdem wir startbereit waren, machten wir uns auf den Weg. Als wir endlich angekommen waren, konnte es keiner erwarten, sich abzuseilen. Aber Susann musste uns erst einmal zeigen, wie man sich abseilt, denn „Sicherheit geht vor“. Nachher war es so weit. Die ersten vier standen auf dem 30 Meter hohen Fels. Ich war der erste und musste mich rückwärts in die Tiefe hocken. Das war für mich das schlimmste. Der Rest war ganz leicht. Als alle durch waren, versammelten wir uns am Zeltplatz und packten unsere sieben Sachen und dann war es auch schon so weit, wir fuhren wieder zurück. Wieder in Braunschweig angekommen, erwarteten uns auch schon unsere Eltern. Trotz der schönen Zeit die wir hatten waren wir glaube ich froh zu Hause zu sein.

Aaron Leila, 13 Jahre

Deutscher Alpenverein Sektion Braunschweig e.V.22. August 2008