Sektion Braunschweig
 
Aus dem Mitteilungsblatt 4/2008
Hochtourengruppe

Gletschertraining und Hüttenzauber in den Berner Alpen

Sonntag, 13. Juli 2008: Endlich war es soweit – die 14-tägigen Kurs- und Tourentage in den Berner Alpen sollten beginnen. Kai Maluck hatte das Programm aufgestellt – Petra und Hans Keinhorst, Sven Försterling und Thomas Göldner hatten sich angemeldet.

Versorgt mit detaillierter Rucksack-Packliste und absolviertem Spaltenbergungs-Training fühlten wir uns für den Eis- und Gletscherkurs gewappnet. Ausgangspunkt war die Fafleralp (1787 m) im Lötschental. Thomas und Hans brachten zuvor ein Auto ins Fieschertal, wo es für den Rücktransport bereitstand.

Gegen 14 Uhr, nachdem sich Kai mit Pommes und Bioburger die Wartezeit vertrieben hatte, ging es gen Anenhütte (2358 m) – mittlerweile in leichtem Regen durch eine prächtige Bergflora, die wir so bald nicht wieder sehen würden. Thomas war begeistert von den vielen Blumen als Fotomotive im Berggarten und nahm sich viel Zeit zum Genießen und digitalen Festhalten, während Sven zügig gen Hütte strebte.

Eine Unterkunft besonderer Art bot sich uns – die Anenhütte ist nach einem Lawinenunglück derzeit im Wiederaufbau begriffen. Trotz Bausituation war uns netterweise die Übernachtung angeboten worden. So waren wir die allerersten Gäste der neuen Hütte. Der Hüttenwirt zauberte ein für die Situation besonderes Abendessen mit Schmorbraten und frischem Salat aus seiner bescheidenen Kochmöglichkeit. Uns schwante schon beim Nieselregen des Aufstiegs, dass uns am nächsten Morgen Neuschnee begrüßen könnte und so war es dann auch. Dicke Pappeflocken türmten sich bis zu 10 cm und es schneite immer noch. Planänderung: Kai unterrichtete uns bis Mittag in Kartenkunde und Orientierung mit dem Kompass. Dann war Aufbruch zur Hollandiahütte in strahlendem Sonnenschein – na, wenn das kein gutes Omen war!

Der Weg zur Lötschenlücke (3178 m) war ein erster Konditionstest. Die Höhe machte sich langsam bemerkbar und die Adaption musste bei zwei Teilnehmern erst noch erfolgen. Thomas Fotobegeisterung wuchs dabei überproportional mit steigender Höhe! Der Rest der Seilschaft drängte voran, um rechtzeitig in der Hollandiahütte (3240 m) anzukommen.

In der Tat war der Hüttenwirt schon in Sorge um seine längst fertige Lasagne. Wir genossen den Abend in gemütlicher Runde bei Alpenglühen und dem Blick auf den Mont Blanc.

Am nächsten Tag stand Ausbildung auf dem Programm. Kai war unermüdlich dabei, uns für kommende Gipfelstürme fit zu machen. Frühmorgens bot sich bei solch genialer Fernsicht an, die erlernte Kompasstheorie gleich anzuwenden. Vorwärts einschneiden. Rückwärts einschneiden. Marschzahlen bestimmen. Es zeigte sich, dass man schon sehr genau mit dem Kompass arbeiten musste, um die Aufgaben lösen zu können.

Spaltenklettern
Spaltenklettern
Foto: Sven Försterling

Nun mal los zur Gletscherpraxis: Gleich vor der Haustür in der Lötschenlücke lud ein geeignetes Übungsgelände dazu ein. Zuerst verschiedene Steig- und Abstiegstechniken, Spaltenbergung mit loser Rolle und zum Schluss Bremsübungen im Schneehang bis die Wirtin von der Hüttenterasse zum Abendessen pfiff. Müde fielen wir ins Bett, nachdem wir uns am einzigen Waschbecken für Gäste (!) notdürftig gewaschen hatten.

Mittwoch (16.07.) sagten wir dem Hollandia-Domizil Adieu und stapften nach ausgiebigem Frühstück über den Großen Aletschfirn Richtung Konkordiahütte. Hans hatte die Aufgabe die Seilschaft zu führen und wurde später von Petra abgelöst. Die Gletschererfahrenen wissen: bei Sonne satt und tiefblauem Himmel wird’s ordentlich warm auf dem Gletscher. Die Ausbildungswundertüte von Kai war noch reichlich gefüllt und so folgte auf dem Konkordiaplatz ein besonderes Schmankerl. Der Aletschgletscher war von kleinen Bächen durchzogen, die sanft talabwärts flossen. Kai zeigte Mut und tauchte kurz in einem Becken ab. Uahh! .. ganz schön frisch. So ein Ganzkörperbad gibt’s nicht so schnell wieder!

Zweiter Tatort Konkordiaplatz. Eine schöne Spalte mit einer möglichst schrägen Wand wurde gesucht. Größter GAU für einen unerfahrenen Gletscherbegeher ist es, in eine Spalte zu fallen, doch wie wär’s mal damit, in eine Spalte hinein- und wieder hinaufzuklettern – im Toprope gesichert natürlich? Es eröffnete sich uns eine märchenhafte Eiswelt und der Blick hinauf zur schmalen Öffnung mit dem blauen Himmel ließ uns mit Steigeisen und Eispickel rucki zucki wieder nach oben kommen. Zum Schluss wurde Kai mit großem Hallo in diese Spalte abgelassen und gab uns eine souveräne Vorführung im Eisklettern mit Hilfe von Eisbeilen.

Dann die letzten Meter zur Konkordiahütte und Schreck lass nach, 150 Höhenmeter waren mittels Stahltreppen zu bewältigen. Die „Jungen“ spurteten die Treppen hoch – Thomas und Petra legten auf den Zwischenplateaus Genusspausen zum Fotografieren ein. Schilder gaben Hinweise über die Gletscherstände im vergangenen Jahrhundert. Die Hütte stand einmal nur einige Meter über dem Gletscher! Beängstigend, wie schnell die Gletscher in den letzten Jahren zurückgingen - seit Mitte des 19. Jahrhunderts schwinden sie. Der große Aletschgletscher allein hat in 150 Jahren ca. 3,4 Kilometer an Länge verloren. Auf dem Konkordiaplatz ist er aber immer noch ca. 700 m dick.

Die Konkordiahütte bot einen höheren Komfort als das Hollandia-Domizil. Zumindest die bessere Belüftung der Toiletten ermöglichte etwas angenehmere Plumpsklo-Sitzungen bei sanfter Musikberieselung. Doch es sollte noch komfortabler werden… Auf der Konkordia übten wir uns schon mal im Nachschlagholen beim Abendessen, was von der Küchenbesetzung bereitwillig ausgeführt wurde. Nachschlagholen wurde von uns im Laufe der zwei Wochen mit witziger Argumentation und fast bis zur Perfektion im rotierenden System (jeder war mal dran) durchgeführt. Das Küchenpersonal hatte dabei stets Nachsicht mit unserem großen Loch im Magen. Auf der Finsteraarhornhütte gabs dafür am Ende auch ein extra Trinkgeld von 50 SFr.

In der Finsteraarhornhütte
In der Finsteraarhornhütte
Foto: Thomas Göldner

Donnerstag war dann Abmarsch zur Finsteraarhornhütte (3048 m). Diesmal war Thomas in 1. Position der Seilschaft. Schon früh hatte die Sonne keine Lust uns zu verwöhnen und so wurden wir beim Aufstieg mit Schnee beworfen. Gemütlich mit kurzen Verschnaufstopps ging es bergan zur Grünhornlücke. Oben gabs eine Pause und für Thomas das obligatorische Mittags-Nudelsüppchen. Fast allein trabten die Füße dann über den Fieschergletscher – ein letztes steiles Felsstück bergan zur Hütte – und geschafft. Wir staunten nicht schlecht als uns teppichbelegte Flure und großzügige Waschräume empfingen. Die Hütte wurde 2003 neu gebaut und bietet ca. 110 Gästen Platz. Wir sollten die gutbürgerliche Küche noch besonders genießen. Besonders stolz waren die Hüttenbetreiber auf die neue Entsorgungsanlage. Ein ausgetüfteltes System mit Förderband sorgte für eine geruchsarme Toilettensitzung.

Freitag, 18.07. Nur leichte Tätigkeiten waren angesagt, am nächsten Tag wollten wir die beiden Fiescherhörner (Hinter- und Großfiescherhorn) bezwingen. Kai hatte am Hubschrauberlandeplatz der Hütte Seile befestigt. Der Nachmittag verging mit dem Üben in Techniken der Selbstrettung. Hochprusiken und Garda-Flaschenzug über die Kante. Das war eine sehr realistische Übungsstelle – das Helipad stand direkt am Steilhang. Am Abend war nach der Lagebesprechung dann minimalistisches Rucksackpacken angesagt. Sven genehmigte sich noch einen „Hol-Dir-Kraft-Tee“ (original Teekanne) zur Mobilisierung seiner Reserven – dann ab ins Bett.

Blick vom Groß Fiescherhorn zum Hinter Fiescherhorn
Foto: Kai Maluck

Samstag, kurz nach 4 Uhr, ging es dann bei angenehmen Temperaturen in Richtung Fiescherhörner. Der gefürchtete Gletscherbruch des oberen Walliser Fiescherfirn wurde gut bewältigt. In 4,5 Stunden waren wir am Fuß der Fiescherhörner. Die Grate waren sturmumtost. Während der Rest der Seilschaft in geduckter Stellung wartete, turnte Kai sicher auf den Felsen herum und legte uns Sicherungen für das gestaffelte Klettern. Nach dem Hinterfiescherhorn ging es dann bei gemäßigterem Wind auf das Großfiescherhorn, das uns eine längere Kletterei abforderte. Die Sicherung kostete viel Zeit, aber im ausgesetzten Gratbereich wollten wir alle kein zu hohes Risiko eingehen. Zügig ging es dann wieder hinunter. Der Fiescherfirn war am späten Nachmittag schon recht aufgeweicht und Kai ermahnte zu großer Konzentration. Immer wieder mussten wir die Richtung ändern, weil Spalten unpassierbar waren. Besonders Sven als Führungsmann hatte viel zu tun. Und dann schlug der Bergteufel zu. Petra, am Schwanz der Seilschaft und konditionell stark gefordert, passte einen Moment nicht auf und trat auf den Wächtenrand einer Spalte. Schon wars passiert – der Schneerand gab im Nu nach und sie stürzte in eine mannsbreite Spalte. Geistesgegenwärtig hatte sie noch die Arme auseinandergeklappt. Da hing sie nun und strampelte sich einen ab, um sich wieder aus der Spalte zu stemmen. Noch mal gut gegangen! Auch wenn wir sicherlich unser frisch erlerntes Wissen jetzt bei einer echten Spaltenbergung gerne angewendet hätten, waren wir doch alle erleichtert, dass uns diese Aktion erspart blieb.

Zwischen 16 und 17 Uhr kamen wir dann endlich wieder an der Hütte an. Stolze Tagesbilanz: ca. 16 km und 1100 Höhenmeter.

Die nächsten Tage standen dann im Zeichen des Finsteraarhorns. Nochmal und nochmal üben hieß es. Sicherungen im Eis auf dem Übungsgletscher vor der Haustür, Standplatzbau, Spaltenbergung. Bis alles schneller und automatischer von der Hand ging. Dann kam der ersehnte Tag:

Dienstag, 22.07., 3.30 Uhr: Nach einer stürmischen Nacht, bei der der Wind um die Hütte fegte und das Heulen uns wenig Schlaf ließ, saßen wir am Frühstückstisch. Immer noch stürmte es, am Berghang sah man nur vom Wind aufgepeitschten Neuschnee, der Himmel war stark bedeckt. Sollen wir oder sollen wir nicht? Nein, besser nicht. Wir hatten schöneres Wetter verdient als Lohn für die Aufstiegsmühen und entschieden uns lieber abzuwarten, zumal der Wetterbericht für die nächsten Tage Wetterberuhigung und Sonne versprach. Der Tag ging dann als Siebenschläfertag in das Tagebuch ein. Schlafen – Essen –Schlafen – ein bisschen Spazierengehen – ein bisschen Klettern – Essen –Schlafen.

Mittwoch, 23.07.

Am Finsteraarhorn
Am Finsteraarhorn
Foto: Kai Maluck

Am Vorabend waberten noch so einige Wolken um das Finsteraarhorn. Am Morgen war es dann einigermaßen friedlich. Um 3.15 Uhr war es Zeit aufzustehen für Kai und Thomas, die heute an der Reihe waren, ans Gipfelkreuz zu klopfen. Am darauf folgenden Donnerstag sollte der Rest der Gruppe mit Kai den Aufstieg machen.

Als um 5 Uhr 45 die Morgensonne die ersten Gipfel in ein zartes Rosa tauchte, waren die beiden schon eine gute Stunde unterwegs. Es versprach, ein sonniger Tag zu werden. Noch pfiff der kalte Wind ums Gesicht und gut vermummt stiegen sie weiter - je höher der Aufstieg, umso majestätischer wurde das Panorama, umso zahlreicher wurden die Gipfelzacken und Gebirgsmassive. Nach drei kleinen Pausen und einem kaum enden wollenden Firnanstieg wurde der Hugisattel (4.088 m) erreicht. Nun begann der Anstieg über den Grat, der in knapp 2 Stunden zum Gipfel führte. Erfreulicherweise gab es reichlich Firn, so dass die Steigeisen guten Halt fanden. Der Grat fiel nach Nordosten senkrecht ab. Der Weg führte teils auf dem Grat entlang über gähnendem Abgrund, teils auf der begehbaren Südwestflanke. Nach 2 h Kletterei der verdiente Lohn - ringsum waren die Majestäten der Alpen versammelt: Mont-Blanc-Gruppe, Monte Rosa-Gruppe und natürlich die umgebenden Berner Alpen mit Mönch, Eiger, Jungfrau. Nach genussvoller Gipfelpause hieß es wieder Abschied zu nehmen. Die Hütte lag gut sichtbar ca. 1.200 m tiefer, fast zum Greifen nahe. Heute war sie bis auf das letzte Bett besetzt. Mittwoch ist laut Hüttenwirt auf der Finsteraarhorn-Hütte immer Hochkonjunktur.

Auch das Rumpfteam um Sven, Hans und Petra war an diesem Tag nicht faul gewesen und hatte in Eigenregie eine Tour auf den Wyssnollen, um einen weiteren Gipfel in das Tagebuch einschreiben zu können. Am Abend sorgten dann das verstärkte Küchenteam und mit dem Heli angelieferte Frischware bei jedem für volle Teller: Vorsuppe – Salat – Hauptessen – Dessert… und wie immer: die 5er Seilschaft aus Braunschweig war am hungrigsten und nutzte das Nachschlagsangebot großzügig. Getreu nach Svens Spruch: „Bei uns gibt’s nicht satt, sondern nur Topf & Teller leer!“

Donnerstag war Großkampftag für den Rest der Truppe um Sven, Hans und Petra zusammen mit Kai. Kaiserwetter kündigte sich an und punkt 4 Uhr wurde losmarschiert. Kämpfend mit ihrer Petzl-Leuchte tastete sich Petra vor dem Rest ihrer Seilschaft vorwärts. Auf dem Firnfeld gings dann leichter und am Frühstücksplatz hatte sich die ganze Seilschaft eingelaufen. Zum Sturm auf das Finsteraarhorn aufgerufen, legte Petra dann ein ordentliches Tempo vor und überholte auch so manche „Männerseilschaft“. Vom Hugisattel aus ging es unter umsichtiger Sicherung weiter auf den Gipfel, den man um 9 Uhr in herrlicher Fernsicht erreichte. Das Herunterklettern nahm wie schon am Vortag viel Zeit in Anspruch, aber kaum war der Hugisattel erreicht, war kein Halten mehr. Taktisch klug ging Hans als Seilerster und versuchte sich als alter Marathonmann im Bergabjoggen, die anderen hinterher. Den Rekord im Abstieg haben sie nicht geschafft, aber gefühlsmäßig war man nahe dran.

Wir entschlossen uns, am Freitag wieder gen Konkordiahütte zu marschieren, um die letzte Etappe über den Großen Aletschgletscher zur Burghütte gemütlich in einer weiteren Tagesetappe zurücklegen zu können. Noch einmal mussten wir die Stahlleiter hinauf zur Konkordia, 150 m – genauer 433 Treppenstufen - waren an diesem Tag kein Problem.

Samstag war der Abschiedstag von der weißen Gletscherwelt. Nach einem Geburtstagsfrühstück von Petra ging es mitten auf den Großen Aletsch. Entlang der Mittelmoränen sollte der Weg am einfachsten zu bewältigen sein. Um dorthin zu gelangen, war erst einmal Spaltenspringen angesagt. Ein Berg und Tal von Spalten tat sich auf – es war wie ein großes Labyrinthspiel. Der Gletschergang stellte sich als ernstes Treiben heraus – ohne Steigeisen wäre es brandgefährlich. Wehe, man rutscht am Rand einer Spalte aus! Es bildeten sich zwei Grüppchen, jede lief für sich und suchte sich den besten Weg. Zum Schluss entfaltete der Aletschgletscher nochmals seine volle Pracht. Wie Sanddünen baute sich die Gletscherlandschaft vor dem Bergsteiger auf – ein herrliches Bild! Angekommen in der Gletscherstubenhütte Märjela war man dann wieder zurückgekehrt in die Welt der Wanderer und Spaziergänger.

Danach ging es auf rassigen Bergpfaden steil hinab in das Fieschertal zur 1750 m hoch gelegenen Burghütte. Eine heimelige Unterkunft erwartete uns. Die Strecke war doch anspruchsvoll gewesen und die Mannschaft gönnte sich ein Nickerchen, bis das Töpfeklappern in der Küche uns weckte. Das Dreamteam der Burghütte, der Wirt hatte Verstärkung in Form seines Freundes angefordert, zauberte ein feines Abendessen mit Sauerbraten. Für Petra gab es noch ein Geburtstagsdessert und – noch spezieller – ein Ständchen mit der Melodica. Damit die Finger fürs Spielen geschmeidig waren, hatte sie der Hüttenwirt vorher noch mit Butter aus der Küche eingerieben!! Es klang „Wo der Wildbach rauscht“ – das passte wahrhaft gut zu dem Abschieds- und Geburtstagsabend. Da machte es auch nichts aus, dass die Steinböcke sich nicht einstellen wollten und das auf den Felsen ausgestreute Salz verschmähten.

Die zwei Wochen in den Berner Alpen waren im Fluge vergangen. Es hatte sich ein prima Team gefunden, dass durch die Bergerlebnisse weiter zusammengeschweißt wurde. Ein bisschen Wehmut war schon im Bauch, als es mit dem Auto ins Rhonetal hinabging. Aber es sind ja einige Revival-Termine angesagt. Ein privates „Finsteraarhorn-Röstiessen“ soll zur Nachverdauung der Erlebnisse anregen und da wäre dann noch der Vortrag am Hochtouren-Gruppenabend. Wer Lust hat, sich inspirieren zu lassen oder aber eigene Erlebnisse mit Bildern am Diaabend verknüpfen möchte, sei herzlich dazu eingeladen!

Petra und Hans Keinhorst, Sven Försterling, Thomas Göldner und Kai Maluck

Deutscher Alpenverein Sektion Braunschweig e.V., 22. November 2008