Am Ende meines Berichtes über die Wanderwoche im Zugspitzgebiet 2008 stellte ich die Frage nach einer weiteren gemeinsamen Fahrt der Braunschweiger und Magdeburger Bergfreunde, und schon in diesem Jahr sollte es wieder Realität werden. Vier Magdeburgern war es vergönnt, an einer Wanderwoche in Ligurien teilzunehmen, die wiederum von Wolfgang Henschel in hervorragender Weise vorbereitet und durchgeführt wurde. Treffpunkt war am 10.Mai das Hotel Palace mit gediegener Jugendstilatmosphäre in Levanto, einem Ort direkt an der Küste an der ligurischen Riviera, der allerdings nicht mehr zum eigentlichen Nationalpark Cinque Terre gehört und sich gerade aber deshalb hervorragend für ein Standquartier eignet. Die sechszehn Braunschweiger reisten diesmal nicht im „Traumschiff“ von Jürgen Fässler, sondern mit der DB an, was, wie wir alle später erkannten, eine sinnvolle Änderung der Transportfrage darstellte. Für die Magdeburger sollte die Anfahrt mit zum Urlaub gehören, deshalb entschieden wir uns für ein Auto und einer Zwischenübernachtung am Lago di Garda. Sie erfolgte in einem frisch sanierten Hotel namens „Rosmarie“ in Brenzone, direkt am See gelegen und übermittelte uns schon mal einen Hauch von italienischem Flair.
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Blick auf die Bucht von Monte Rosso
Foto: Hans Gropp |
Die Eisenbahnfahrer aus Braunschweig hatten bereits Quartier bezogen (denn die Bahn kommt nie zu spät), wir von Magdeburg rollten etwas später um 14 Uhr ohne Zwischenfälle in Levanto ein, somit konnte der Nachmittag noch zu einer Stadtbesichtigung für die vielen Sehenswürdigkeiten genutzt werden. Das Wiedersehen war herzlich und der Abend galt dem Austausch von gemeinsamen Erinnerungen und den Plänen für die kommenden Tage. Zuvor verwöhnte uns jedoch Señora Anna Pilotti, die Besitzerin des Hotels, höchst persönlich erstmalig mit ihrem köstlichen Abendmenü in typischer ligurischer Küche.
Ja Cinque Terre, schon der Name ist Musik. Die fünf Dörfer, so die Übersetzung, Monterosso al Mare, Vernazza, Corniglia, Manarola und Riomaggiore, gehören zu einer jahrhundertealten Kulturlandschaft Liguriens, einer traumhaften Küstenregion an der levantischen Riviera. Romantische Küstensteilwege, beeindruckende Klippen, steile Weinberge, verschachtelte Häuser, enge Buchten, mannigfaltige Flora und Fauna kennzeichnen das Gebiet um diese Orte, die bis in die siebziger Jahre des 19. Jh. nur per Boot erreichbar waren. Heute sind sie allerdings zur Versorgung auch mit einem Straßennetz über das Gebirge miteinander verbunden. Die sinnvollste und schnellste Verbindung der Orte bringt allerdings die Eisenbahn, die nur in den Bahnhöfen das Licht der Welt erblickt, ansonsten ist die Strecke vertunnelt. Eine technische Meisterleistung, die nicht wenige Kosten verursachte und heute für die Unterhaltung weitere verschlingt. Doch für uns war die Bahnverbindung im Stundentakt eine willkommene Beförderungsmöglichkeit, die noch dazu relativ billig ist. Seit 1997 gehören die Cinque Terre zum Weltkulturerbe der UNESCO und seit 1999 wurden sie zum Naturschutzgebiet ernannt. Die Benutzung der zahlreichen Wanderwege ist gebührenpflichtig.
Für die nächsten Tage ist es sinnvoll die Vergünstigungen mit der CINQUE TERRE CARD zu nutzen, die es allerdings in Levanto nicht zu kaufen gibt. Also machen wir aus den Not eine Tugend und laufen am ersten Wandertag nach Monterosso al Mare, dem westlichsten Ort der Cinque Terre. Dort sind die Karten in einem kleinen Laden erhältlich. Somit beginnt bei bestem Wetter eine Wanderung auf dem wunderschönen Küstensteig Nr. 1, der allerdings mit einem Anstieg auf etwa 200 m beginnt, am frühen Morgen etwas schweißtreibend. Wir werden aber mit prächtigen Ausblicken auf das Meer und die Steilküste mit ihren kleinen und großen Klippen belohnt. Der Weg steigt allmählich bis aus auf stolze 312m an und der Aussichtspunkt Sant Antonio eröffnet uns nicht nur einen wunderschönen Tiefblick auf unser Ziel, Monterosso al Mare, sondern lässt auch die Gesamtküste der Cinque Terre mit den restlichen vier Dörfern im wolkenlosen Sonnenlicht klar erscheinen. Hier lässt sich gern eine Pause machen, und die Karte wird mit der Realität vergleichen. Nun heißt es, die gesamten Höhenmeter bis auf Normalnull nach Monterosso hinunter abzusteigen, trotz ab und zu großer Steilheit kein Problem. Überall grünt und blüht es im Ort und der kleine Laden mit den Cards ist schnell gefunden. Die über 70-jährigen bekommen noch einen extra Bonus, und alle haben eine 3-Tageskarte für den Eintritt in den Nationalpark und die freie Benutzung der Bahn in der Hand. Ab morgen wird sie dann sinnvoll und optimal genutzt. Heute entrichten wir auf dem Bahnhof 1,30 € für die Fahrkarte zurück nach Levanto, steigen in den Zug, sind nach ein paar Metern im Tunnel verschwunden und tauchen nach 5 Minuten Fahrzeit im Bahnhof von Levanto wieder auf. Einige fahren mit dem Schiff zurück, müssen allerdings für 15 Minuten Fahrt 6 € entrichten. Alles in allem ein sehr schöner Tag mit vielen neuen Eindrücken.
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Pause in Manarola
Foto: Hans Gropp |
Am Dienstag, dem 12.Mai. nutzen wir erstmalig unsere CT-Card, fahren mit dem Zug nach Monterosso und laufen den schönen Küstenhangweg Nr. 2 nach Vernazza, auf dem einige herrliche Ausblicke auf das Meer, die Klippen und unserem Ziel, ausgebaut wurden. Tief unten eröffnet sich plötzlich von unserem auch floristisch sehr interessanten Steig ein schöner Blick auf den halbinselförmigen Felsen mit dem Dorf und dem Turm des ehemaligen Castello Doria und nach dem Abstieg schließt sich natürlich ein unausbleiblicher Rundgang mit der Besichtigung der Sehenswürdigkeiten an. Einige besteigen den Turm und genießen den schönen Ausblick, andere verweilen etwas länger in der Pfarrkirche, die im gotisch-ligurischen Stil 1318 fertiggestellt wurde. Vier mächtige Säulen im Altarraum tragen den 40 m hohen achteckigen Glockenturm, der mit seiner Rundumterrasse einem Minarett ähnelt. Nur wenige verschmähen allerdings einen echten Kaffeegenuss auf dem Dorfplatz, der die etwas müden Glieder wieder munter macht. Der Bahnhof ist uns vom Vortag her nun nicht mehr fremd. Wir fahren zusammen nach Hause und da es heute noch früh ist, gehen viele zum Anbaden an den Strand. Das Wasser ist ganz schön salzig!
Der 2. Tag mit der CT-Card. Wir nutzen sie zur Fahrt nach Vernazza, um von dort die drei noch unbekannten Orte, Corniglia, Manarola und Riomaggiore, auf dem schon bekannten schönen und aussichtsreichen Hangweg kennen zulernen. Die notwendigen Höhenmeter vom Bahnhof Vernazza auf den Wanderweg sind schnell „erledigt“, und wir genießen wieder die prachtvolle Sicht an diesem ebenfalls sonnenüberfluteten Mittwoch. Die ersten 4 km nach Corniglia gehen zügig voran, ohne aber die am Wege stehende Mittelmeerflora unberücksichtigt zu lassen. Soviel Zeit muss sein. Der kleine Ort lädt zur Besichtigung der Kirche von San Pietro mit der Rosette aus weißem Carraramarmor aus dem Jahre 1351 ein, und man muss ebenfalls das Panorama von der Terrazza Panoramica Santa Maria erlebt haben. Hier machen wir auch unsere wohlverdiente Pause. Eine schön angelegte breite, bequeme und in Zickzackform angelegte Treppe führt uns abwärts, am Bahnhof Corniglia vorbei auf den Wanderweg zurück, der nun immer direkt am Meer nach Manarola führt. Der Ort ist wieder auf einem ins Meer ragenden mächtigen Felsen angelegt und bietet mit seinen verschachtelten, auf engstem Raum angelegten Häusern, einen zum Verweilen anregenden Anblick, was wir auch sitzender und ausruhender Weise bei einer Pause genüsslich wahrnehmen. Nach einer Ortsbesichtigung geht auf dem „Via dell’ Amore“ (die Übersetzung kann ich mir sparen) weiter bis Riomaggiore, der zwar kurz ist, dafür aber mit unterhaltsamen Attraktionen gespickt ist, so dass die Zeit vergeht. Schöne Ausblicke, saubere und gepflasterte Wegführung, das prächtige Wetter und der Vorgeschmack auf einen Kaffee, stimmen uns auf das idyllische Meeresdorf ein, das in einem sehr engen und felsigen Quertal zum Meer eingelagert ist. Auch hier stehen die Häuser auf engstem Raum und oft fast aufeinander. Es ist schon spät, und wir nehmen den nächsten Zug, einen beschleunigten, der unterwegs nur in Monterosso hält. Nach der nun schon gewohnten, und heute kurzen Dunkelfahrt, haben wir noch genügend Zeit uns auf das tolle Abendmenü einzustimmen. Wieder ein sehr schöner und erlebnisreicher Ausflugstag.
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Vernazza
Foto:Hans Gropp |
Am folgenden Tag, Donnerstag, 14.Mai.2009, splittert sich die Gruppe etwas auf, der Hauptteil wandert von Manarola landeinwärts durch die Weinberge und mal nicht an der Küste entlang über die kleinen Örtchen Groppo und Volastra nach Corniglia. Damit beginnt auch der letzte Gültigkeitstag unserer CT-Card, macht nichts, die nächsten Fahrten sind auch bezahlbar. Die Vierzehn steigen einen steilen, aber sehr schönen Weg, durch die hier schon kurz nach dem Ort angelegten Weinberge nach oben und genießen die prächtige Aussicht über Manarola und das Meer. Unterwegs vor Groppo macht ein großes Plakat an einer Straßenkehre auf die 12. Etappe des Giro d’Italia von Sestri Levante nach Riomaggiore am 21.Mai aufmerksam, die durch Volastra führt. Doch da sind wir nicht mehr hier, schade. Der oft schmale Weg führt hoch oben fast ausschließlich durch die kunstvoll angelegten, steilen und terrassenförmig angelegten Weinberge, die wie in Deutschland, nur über Einschienenzahnradbahnen erreichbar sind. Wir hatten einen Tisch in einem Gartenrestaurant oberhalb von Corniglia bestellt. Das klappte auch, nur das Essen riss keinen vom Hocker, wenig und teuer. Also zum Bahnhof. Alle fuhren noch nicht nach Hause, einmal war es noch früh am Tage und letztlich konnten wir heute noch fahren, solange Lust dazu aufkam. So trennten sich wiederum einige von der Gruppe, es machte jeder was er will. Ich fuhr z.B. noch einmal weiter nach Riomaggiore um Besichtigungen nachzuholen und ein paar fehlende Fotos zu machen.
Es kann doch nicht immer die Sonne scheinen, so nun heute zum Freitag dem 15.05. Der Himmel ist bedeckt und Regen ist nicht auszuschließen. Also Entschluss: Es kann jeder machen, was er will. Ein Vorschlag lautet: Wir fahren mit der Bahn nach dem geschichtsträchtigen Rapallo und evtl. mit dem Schiff weiter nach Portofino, einem bekannten Hafenort auf einer sich von Rapallo nach Süden hin erstreckenden Halbinsel. Die Hälfte unserer Wandergemeinschaft war sofort einverstanden und der nächste Zug war der unsrige. Nach deutscher Einschätzung ist der Fahrpreis von 2.70 € bis Rapallo human, die 10.50€ für das Schiff (hin und zurück) allerdings kräftig. Wir 10 fahren aber doch und erreichen nach einem Zwischenstopp im Hafen von San Margherita, mit den Denkmalen von Vitorio Emanuelle II. und Christoffero Colombo, das sehr schöne und in die Steilküste eingelagerte Portofino. Das Bilderbuch-Italien schlechthin, aber leider nur im Bilderbuch: Portofino duldet „normale“ Touristen ebenfalls, wirklich willkommen fühlen sich nur Besitzer von Yachten und Traumvillen, die versteckt in den Wäldchen oberhalb des Ortes liegen. Dort haben die Berlusconis, die Agnellis und die Machtelite Italiens ihre Dependancen. Ein kleiner Regenschauer hält uns von einem kleinen Rundgang durch den Ort nicht ab. Der Kaffee schmeckt aber unter dem Dach von großen Schirmen eben doch besser. Sehenswert sind der kleine Hafen mit den großen Yachten, die Kirchen San Martino und San Giorgio, der Friedhof, das Castello Brown und das Fire house mit der schönen Aussicht am östlichsten Punkt, dem Punta di Portofino. Hier fanden wir auch wieder die schöne weißblühennde Akanthus. Genug der Eindrücke und Erkenntnisse, wir fahren zurück nach Rapallo und sehen uns in der Stadt noch ein bisschen um. In den zwanziger Jahren des 20. Jh. war sie ein mondäner und geschichtsträchtiger Kurort: Hier schlossen Deutschland und die Sowjetunion 1922 den Vertrag von Rapallo, der die Beziehungen der beiden Staaten normalisieren sollte. Die Geschichte lehrte uns das Gegenteil. Wir freuen uns über den aufgeklarten Himmel, der für morgen wieder Wanderwetter verspricht, schlendern die Uferstraße entlang, gehen durch enge Straßen in Richtung Bahnhof und entdecken an einer Villa eine Tafel, dass hier Jean Sibelius im Jahre 1901 seine 2. Sinfonie Op. 43 komponierte. Geschafft steigen wir in den Zug, der uns in Minuten wieder nach Hause befördert, auch hier natürlich weitestgehend in Tunnels. Reich an Eindrücken und Erlebnissen bereiten wir uns auf das sicher wieder leckere Abendbrot vor.
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Blick auf die Hafeneinfahrt von Porto Venere und San Pietro
Foto: Hans Gropp |
Am letzten Wandertag, einem wirklich sonnenüberfluteten Tag, sollte es noch einmal eine sehr schöne, aber auch anstrengende und lange Wanderung sein, etwa das große Finale. Wir fahren mit dem Zug für 1,70 € nach Riomaggiore und das geht so flott vonstatten, dass Renate vom Clo geholt werden muss. Der Weg führt heute nicht über den gewohnten Küstenhangweg, der in Riomaggiore endet, sondern es geht steil einen Pilgerweg bergauf zum ehemaligen Kloster Madonna di Monte Nero, das wir schon von weitem bei vorangegangenen Wanderungen bewunderten. Pause, „tanken“ und die prächtige Aussicht genießen. Riomaggiore von oben aus 300 m Höhe, ein echtes Erlebnis. Auf dem Kamm der sich nach Südosten erstreckenden Halbinsel, führt der Weg durch Wald, auch an der Küste mit schönen Ausblicken vorbei. Links und rechts des Weges haben die Botaniker ihre helle Freude an den Blumen (Graslilie, Traubenhyazynthe, Orchidee Waldvöglein) und mahnt zur Pause im Ort Campiglia. Die Kirche ist einfach und schlicht in der Ausstattung, eine echte Dorkirche. Erstmalig können wir über dem Kamm die andere Seite sehen: Die Bucht und den Hafenort La Spezia. Einmalig. Der Abstieg nach Porto Venere gestaltet sich nicht ganz problemlos. Der Weg ist zum Teil sehr steil, rutschig und stark frequentiert, Vorsicht ist geboten. Doch die Ausblicke auf die Festung, die Hafeneinfahrt, die auf einem ins Meer ragenden Felsen gebaute Fischerkirche San Pietro, der Lage nach die schönste Kirche Liguriens und die vorgelagerte Insel Isola Palmaria, machen die kleinen Schwierigkeiten vergessen. Erbaut wurde San Pietro im 12.Jh. auf den Grundmauern eines alten römischen Venus-Heiligtums, das der Stadt ihren Namen gab: Portus Veneris, Hafen der Venus, der Schaumgeborenen, die hier einst den Fluten entstiegen sein soll. Tatsächlich umgibt den Ort Magisches: Die zahlreichen Meeresgrotten inspirierten britische Dichter wie Lord Byron oder Percy Shelley. Ganz real dagegen ist der 17-m-Sprung von der Klippe vor Porto Venere, eine Mutprobe für Jugendliche. Die Klippe ist immer wieder Kulisse für Filmaufnahmen. Wir schauen uns trotz müder Beine in Ruhe den Ort an, laufen zu San Pietro vor und kaufen uns im Hafen für die Rückfahrt Tickets nach Levanto. Die Fahrt kostet allerdings 13 €, die setzen wir aber gerne an, denn wir erleben nun in Kurzform noch einmal unsere Wanderwoche von der See aus und erleben live die geschickten Landemanöver unseres Kapitäns in den Häfen der uns nun bekannten 5 Dörfer. Corniglia wird dabei aber nicht angefahren. Ein krönender Abschluss. Wir lassen zu Hause am Abend nach den letzten Leckerbissen von Señora Anna den wunderschönen Tag mit dem Dank an die beiden Veranstalter der Reise: Wolfgang Henschel und Rolf Gerschler ausklingen, die Braunschweiger müssen noch die Koffer packen, ihr Zug fährt morgen sehr früh. Die Magdeburger haben am nächsten Morgen Zeit, wir machen noch einen „kleinen“ Umweg über Carrara, Pisa, Lucca und Steinegg in den Dolomiten, hängen also noch ein paar Tage dran, die weite Reise muss sich lohnen.
So gebe ich am Schluss dieser kleinen Berichterstattung wieder der Vermutung Ausdruck, man sieht sich bei der nächsten großen Henschelveranstaltung wieder, ich denke dieser Optimismus ist berechtigt!
Hans Gropp, Sektion Magdeburg