Klettern in Corona-Zeiten

Stand: 22. März 2021

Leider gibt es noch keine Neuigkeiten hinsichtlich der Wiedereröffnung der Kletterwand, welche ich euch mitteilen könnte. Die Inzidenz steigt wieder und wird wohl auch im Raum Braunschweig demnächst wieder über 100 liegen. Ob, und unter welchen Rahmenbedingungen eine Öffnung für einzelne Kletterpaare zur Ausübung des Individualsportes, wie es der Boulder e.V. am Westbahnhof für seine Mitglieder macht, möglich ist, versuche ich derzeit mit der Stadt Braunschweig zu klären. Unsere Kletterwand befindet sich auf städtischem Gelände. Die städtischen Sportstätten sind leider noch nicht freigeben. Weiterhin ist fraglich, wie die Einhaltung der Regel kontrolliert werden könnte. Mitglieder der Klettergruppe haben sich bereits angeboten, ein entsprechendes Konzept zu erarbeiten, vielen Dank dafür. Da auch für dieses Jahr wieder mit erheblichen Einschränkungen im Kletterbetrieb zu rechnen sein wird, hat sich der Vorstand dazu entschlossen, die Nutzerkarten für die Kletterwand wie im letzten Jahr wieder zum halben Preis anzubieten. Ich hoffe das ab Sommer diese wieder ausgiebig genutzt werden können.
 
Bis dahin bleibt gesund.
Christoph Denecke (Kletterwandreferent)

Stand: 28. Februar 2021

Liebe Kletterfreunde,

es gibt erfreuliche Neuigkeiten, es tut sich was bezüglich des Klettersports. Die Fliegerhalle und auch das Aloha öffnen im Rahmen des Individualsports. Das heißt ihr könnt allein, mit einer weiteren Person oder den Personen eures eigenen Hausstands dem Klettersport wieder nachgehen. Der Boulder e.V. öffnet seinen Kletterturm und den Boulderpilz am Westbahnhof für seine Mitglieder. Die Einhaltung der Konzepte und Hygienemaßnahmen werden in Zusammenarbeit mit der Fliegerhalle durchgeführt. Das Greifhaus prüft ebenfalls die Möglichkeiten. Genauere Informationen findet ihr jeweils auf der Homepage von der FliegerhalleAloha und des Greifhaus.

Die Kletteranlage des DAV der Sektion Braunschweig bleibt vorerst weiterhin geschlossen. Derzeit sehen wir keine Möglichkeit die Anforderungen an das Hygienekonzept und die permanente Einhaltung geeigneter Maßnahmen, wie beispielsweise feste und nachvollziehbare Belegungspläne, verpflichtende Zeiten für Desinfektions- und Reinigungsmaßnahmen, Nutzung von Sanitäranlangen, klar definierten Zu- und Abgangszeiten ohne Überschneidungen der Personen, sowie die Datenerhebung und Dokumentation sicherzustellen. Selbstverständlich werden wir die weitere Entwicklung verfolgen und unsere Möglichkeiten ausloten, mit einer kurzfristigen Öffnung der DAV-Wand ist allerdings nicht zu rechnen.

Die Infektionslage ist weiterhin ernst zu nehmen. Im Umland fallen die Entscheidungen der Zeit auch unterschiedlich, je nach Möglichkeiten, aus. So öffnen die Kletterhallen in Hannover und Göttingen ihre Türen, in Hildesheim bleiben diese vorerst allerdings geschlossen.

Beibt gesund und achtet auf eure Mitmenschen.

Christoph Denecke
Kletterwandreferat

Deutscher Alpenverein Sektion Braunschweig e.V., 22. März 2021