Jugendgruppe

Schatzsuche, Ab in den Steinbruch, Watzmann u.v.m.

Die Jugendgruppen berichten


Finnja Herold

Mädchenklettergruppe

Neue Mitglieder der MKG
Foto: Finnja Heroldt

Willkommen an die Neuen!

In der MKG gab es in der letzten Zeit einige Wechsel. Daher möchten wir nochmal ganz herzlich die neuen Mädels begrüßen. Wir freuen uns, dass ihr nun Teil unserer Gruppe seid. Hoffentlich können wir gemeinsam noch viele schöne Dinge erleben. Außerdem möchten wir noch Gesa, unsere neue Trainerin, willkommen heißen! Es ist schön, dass wir wieder zu dritt sind.

Ansonsten haben wir jetzt wieder die Wintersaison eingeläutet und freuen uns darauf, die Routen in der Fliegerhalle unsicher zu machen.


Lean Busch

Bergwichtel & Monkeys

Es gibt kein schlechtes Wetter - die Bergwichtel spielen Twister
Foto: Gesa Lunge

Es gibt kein schlechtes Wetter

Regen und Sturm beim Training hält nicht mal die Kleinsten auf. Trotz des schlechten Wetters gab es kein Vertuen, das Training fand statt. Zuerst wurde geklettert, aber als das Wetter kippte, mussten wir uns einen Plan B überlegen. Sowohl bei den Bergwichteln als auch bei den Monkeys wurde natürlich nicht das Training beendet, sondern nach drinnen ausgewichen.

Bei den Bergwichteln wurde sich für Twister entschieden. Dort konnten die Kleinen ihre Beweglichkeit und Koordination unter Beweis stellen.

Bei den Monkeys wiederum stand ein Tisch im Mittelpunkt. Wir stellten den Kindern die Aufgabe, von der einen Seite des Tisches auf die andere zu kommen ohne den Boden zu berühren, der sogenannte Tischboulder. Viele schafften die Challenge nach einigen Anläufen, trotz kurzer Arme und Beine.

Man kann trotz schlechtem Wetter die Zeit super nutzen. Es gibt also keine ausrede mehr Zuhause zu bleiben!


Gesa Lunge

Bergwichtel & Monkeys

Bergwichtel und Monkeys als Team
Foto: Clara Böse

Gemeinsam auf Schatzsuche

Der Harz bietet viel mehr Möglichkeiten als bloß eine Vielzahl an Felsen zum Klettern. Dies haben auch die Bergwichtel und Monkeys gemerkt. Gemeinsam fuhren Teilnehmer*innen der beiden Gruppen nach Blankenburg zu den großen und kleinen Sandsteinhöhlen.

Zwischen denBäumen hängend
Foto: Gesa Lunge

Mithilfe einer Karte haben streckenweise wechselnde Paare die Führung übernommen, um die Gruppe ans Ziel zu bringen. Auf dem richtigen Weg zu bleiben sollte aber nicht die einzige Herausforderung bleiben. So fanden die Kinder im Stil von Hänsel und Gretel mithilfe einer Kastanien-Spur zwei der Trainer*innen wieder, welche zwischenzeitlich verschollen waren. An den großen Sandsteinhöhlen wurde zwischen einigen Bäumen ein Netz gebaut, auf welchem alle Kinder Platz fanden. Und damit noch nicht genug, einen Schatz galt es auch noch zu finden. Aber für die Monkeys und Bergwichtel kein Problem, in einer der Höhlen wurde die Kiste bald gefunden und Mithilfe der mit Farben, Zahlen und Buchstaben bemalten Kastanien auch die drei Schlösser geknackt. Belohnt wurden alle dann mit Muffins.


Lean Busch

Bergwichtel

Die fleißigen Wichtel
Foto: Clara Hübner

Sonnenzauber

Es geht gegen Ende der Draußensaison. Wolken verhängen den Himmel. Doch was ist das da an der Kletterwand? Bunte Wäscheklammern wie Sonnenstrahlen hängen an der Wand. Die Bergwichtel machen sich auf, die Sonnenstrahlen von der Wand zu pflücken. Fleißig machen sie ihre Klettermeter. Schnell haben sie alle zusammen und klippen sie an den Sonnenkreis der Bergwichtel. Und, oh Wunder, scheint sobald wieder die Sonne.

Sonnenzauber - die fleißigen Wichtel Foto: Clara Hübner


Lean Busch

Cliffhänger

Gruppenfoto im Steinbruch
Foto: Benno Seydel

Ab in den Steinbruch

Große Wände, tolle Natur und Marmelade waren am Juli-Wochenende unseres Aufenthalts in Löbejün nur einige Dinge, die wir erlebten.

Benni, bitte lächeln!
Foto: Benno Seydel

Gestartet wurde an der Altherrenwand bei strahlender Sonne und tollen Routen. Voller Vorfreude machten wir uns bereit und erkletterten die ersten, gut gesicherten Routen der Wand. Später wurden einige Routen Stück für Stück zusammen erarbeitet. Nach einiger Zeit wechselten wir die Wand. Es wurde sich aufgeteilt und jeder wählte einen passenden Wandabschnitt zum Klettern. Unter anderem wurde der “Leistenzauber"getestet und geklettert.

Teamarbeit
Foto: Benno Seydel

Nach einem langen und erfolgreichen Tag bauten wir auf dem Campingplatz die Zelte auf, kochten Nudeln und beobachteten den Mond. Geschlafen wurde bereits nach dem gemeinschaftlichen Abwaschen des Geschirrs.

Lean im Leistenzauber
Foto: Benno Seydel

Am nächsten Tag ging es wieder früh in den Steinbruch. Dort wurden nun die am Vortag nicht erkletterten Wände aufgesucht und gemeinschaftlich erschlossen. Nach einer erfolgreichen Rettung eines Friends sollte das Wochenende mit dem „Hangelmarathon“ erfolgreich abgeschlossen werden, welchen eine Handvoll der Teilnehmenden zum Abschluss kletterten mit Abseilen aus 30m.

Die Cliffhänger hatten ein tolles Wochenende und freuen sich auf weitere Felsfahrten.

Vielen Dank an Benno und Lukas sowie an Gesa für ihr Zelt ;)


Lilith Queisser

Cliffhänger

Geisterstunde in der Güldenstraße
Foto: Gesa Lunge

Geisterstunde in der Güldenstraße

Zwei Geistlein an der Kletterwand
Foto: Gesa Lunge

Dong, dong, dong. Kraftvoll klingen die Schläge der Kirchuhr über den verlassenen Okerarm nahe der Güldenstraße. Der Wind streicht durch die Blätter der herbstlichen Bäume. Ob sie nur wegen der Jahreszeit dicke Blätterstapel auf den Boden fallen lassen?

Im nebligen Dunkel lassen sich nur kleine Lichtflecken an der Kletterwand erkennen. Es scheint so, als ob eine lebensmüde Gruppe junger Menschen die Dunkelheit nicht fürchtet. Todesmutig haben sie sich allen Umständen zum Trotz die Wände der Güldenstraße hochgewagt. Einzig allein der kleine Lichtkreis ihrer Stirnlampen kann sie jetzt noch vor dem Ungeheuren der Nacht schützen. Ob sie nächste Woche noch alle gemeinsam in der Kletterhalle bouldern gehen können?


Clara Hübner

Faultiere

Glückliche Faultiere auf dem Gipfel
Foto: Clara Hübner

Rätseln auf den Schnarcherklippen

Gipfelbucheintrag
Foto: Clara Hübner

Acht Faultiere und zwei Trainer machten sich an einem Samstag auf zu den Schnarcherklippen. Mit großer Begeisterung wurde der Wandfuß erkundet, solange Lean und ich die Seile einhängten. Dann konnte es mit dem Klettern losgehen. Unser Ziel war der Gipfel der südlichen Schnarcherklippe und natürlich wollten die Faultiere auch herausfinden, was es mit den seltsamen kleinen Zetteln auf sich hatte, die sie mit nach oben nehmen sollten. Ein paar sind auf dem Weg nach oben zwar verlorengegangen, aber trotzdem konnten die Faultiere die Rätsel lösen und die gefundene Schatzkiste öffnen. Darin befanden sich neben obligatorischen Gipfeleihörnern auch ein Faultier-Gipfelbuch-Stempel. Großes Dankeschön an Lilith für die Herstellung und noch mal herzlich Willkommen bei den Faultieren. Einige Faultiere wagten dann sogar noch das selbstständige Abseilen, und schneller als gedacht war der Tag vorüber. Danke auch noch mal an Lean fürs Untersetzen!


Clara Hübner

Faultiere

Jeder Stein sind 10 Meter
Foto: Clara Hübner

Die Faultiere sind nicht faul und bezwingen den Watzmann

Die letzten Meter zum Gipfel
Foto: Clara Hübner

Nach den Sommerferien kam ich mit einem Blatt an die Güldenstraße. Darauf war der Watzmann zu sehen, der zufälligerweise auch die Lösung des Rätsels aus dem letzten Heft war. Glückwunsch an alle, die es rausgefunden haben.

Ich dachte mir, die Trainingsstunden bis zu den Herbstferien sind jetzt gut gefüllt mit der Aufgabe 2713 Meter zu klettern. Aber die Faultiere belehrten mich eines besseren als sie schon nach den ersten 2 Stunden 1000 Meter geklettert sind. Daher wunderte es mich nicht, dass wir zu Beginn des vierten Trainings die letzten 13 Meter gemeinsam nach oben stiegen.

Gipfel!
Foto: Clara Hübner

Als Belohnung für diese starke Leistung gab es einen Gipfelkuchen und natürlich haben wir uns noch in das Gipfelbuch eingetragen. Mal sehen welchen Gipfel wir nächstes Jahr besteigen, einige von euch sprachen ja vom Mount Everest…

Das Ergebnis von 6 Stunden Klettern bei den Faultieren
Foto: Clara Hübner

Ach ja, ich versprach beim Rätsel ja die Geschichte des Watzmanns, hier die Kurzfassung: Einer alten Sage nach, lebte im Berchtesgadener Land ein König names Watzmann. Dieser war sehr grausam und fügte anderen gerne Leid zu. Als Strafe wurde er und seine restliche Familie zu Stein verwandelt und steht seitdem oberhalb des Königssees.


Hannah Jäger

Steinbeisser

Steinbeisser und Cliffhänger vereint
Foto: Stefan Rosenbaum

Steinbeisser in Langenstein

Hanna im Titty Twister
Foto: Gesa Lunge

Am 6.11. haben wir uns um 8:30 Uhr getroffen, um ins Bouldergebiet Langenstein zu fahren. Angekommen am Felsen mit unseren vielen Chrashpads, haben wir mit einer kleinen Aufwärmrunde begonnen, jedoch war dies nicht so einfach, da nur wenig Platz vorhanden war und die Temperaturen 6 bis 10 Grad betrugen, dazu wehte noch ein kalter Wind.Da auch zwei Teilnehmende von den Cliffhängern dabei waren, gab es auch ein kleines Kennlernspiel. Anschließend konnte los gebouldert werden. Zuerst wurde langsam der Fels erkundet und später wurde sich immer mehr gesteigert. Von 4 bis 6c+ war alles dabei. Zwischendurch haben wir eine kleine Höhlenentdeckungstour gemacht. Es wurde auch ein kleines Haus, das in einen Felsen gebaut worden war, erkundet. Um 17:00 Uhr ging der schöne Ausflug zu Ende.

Johannes im Dachhangel
Foto: Gesa Lunge
Hannah an der Untertasse
Foto: Gesa Lunge
Deutscher Alpenverein Sektion Braunschweig e.V., 28. Dezember 2022